Driveclub VR – im Test (PS4)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Driveclub in seiner “normalen” Form hat mich über Monate hinweg begeistert, beim VR-Ableger fällt mir diese Vorstellung schwer: Natürlich ist das Erlebnis durch den Mittendrin-Aspekt deutlich intensiver – zumal ich zu den Auserwählten gehöre, die das fast beschwerdefrei verkraften. Auch das arcadige Fahrgefühl ist weiterhin eine wahre Freude und die Streckenauswahl lässt keine Wünsche offen. Die etwas geringere Fahrzeugpalette stört mich nicht, bei der neu strukturierten Karriere fällt das nicht weiter auf. Doch die für VR notwendigen Kompromisse sind nicht wegzureden: Driveclub VR läuft wunderbar flüssig, sieht aber ein paar Klassen schwächer aus als das Original und der Verlust der Wetterbedingungen ist bedauerlich.

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Socke1970
31. Oktober 2016 16:39

Genau Captain. Verstanden 🙂 ernsthaft: ich erwarte ab dem 10.11.2016 mit der Pro heimlich doch noch auf ein Leistungsschub.

captain carot
31. Oktober 2016 12:40

Grafikporno kostet auch. Nämlich FPS.

Tokyo_shinjuu
31. Oktober 2016 12:36

Ein gutes Beispiel das bei all dem VR Hype Kompromisse in kauf genommen werden müssen.

Socke1970
30. Oktober 2016 18:44

Super Test. Dem ist nichts hinzuzufügen. Ich habe auch kein Probleme. Seltsamerweise vertrage ich nur den Beifahrer Modus nicht so gut… seltsam… Ansonsten ist es trotz allem das schlechteste meiner PSVR Erfahrungen bisher. Aber mir hat DriveClub auch schon nicht so gut gefallen wie zB. Forza Horizon 2 und 3.