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Der Kampf mit dem Grenzbereich und der Ideallinie bleibt nicht der einzige: Bis zu 20 Kontrahenten wollen vor Euch ins Ziel kommen. Die flexible Gegnerintelligenz macht zwar auch mal Fehler, nutzt aber jede Chance zum Ăśberholen. Trotzdem solltet Ihr aufpassen, die Rivalen nicht zu harsch von der Piste zu schubsen oder blindlings die Strecke abzukĂĽrzen. Denn eine wichtige Neuerung betrifft das Regelsystem. Mittels Flaggen verwarnen und bestrafen Euch virtuelle Rennkommissare mit ÂZusatzzeit oder gar einer DisqualiÂfikation bei unfairem Verhalten.
Doch nicht nur wegen Strafen solltet Ihr Kontakt meiden. Ihr tragt nämlich schnell Schäden am Vehikel davon – und diese wirken sich nicht nur in Form von Beulen und gesprungenen Scheiben aus. Getriebe, Lenkung, ÂFederung, Motor, Aufhängung und Reifen können beschädigt oder sogar zerstört werden. Wenn’s aus der Haube qualmt oder ein Reifen Âwegen Abnutzung platzt, ist das Rennen vorbei.
Als Retter in der Not fungiert der ÂBoxenstopp: Bei der Einfahrt wählt Ihr per MenĂĽ, ob Reifen gewechselt oder Schäden Ârepariert werden Âsollen. UnterstĂĽtzung erhaltet Ihr auĂźerdem per ÂBoxenfunk: Euer Teamchef feuert Euch an, gibt die Entfernung zum nächsten Kontrahenten an und schimpft auch mal ĂĽber Eure ruppige Fahrweise. Aus vier Rennperspektiven verfolgt Ihr dabei das Geschehen: Cockpit, Verfolger-, sowie StoĂźÂstangen- und Motorhaubenansicht.
In Sachen Optik hat DTM Race Driver 3 sogar einigen Xbox-360-Titeln Âetwas voraus: Nämlich eine stabile Bildrate mit 60 Bildern pro Sekunde. Daneben gefallen die Wagen mit auffallend vielen Details auch unter der Karosserie. Das wird allerdings mit teils sehr kargen Strecken Âbezahlt. Technisch gleichen sich die PS2- und Xbox-Version.
Auch fĂĽr Mehrspieler wurde gesorgt: Im SplitÂscreen fĂĽr zwei Spieler fährt ein reduziertes CPU-Feld mit. Wie schon in Teil 2 dĂĽrfen Netzwerk- und OnÂline-Matches ausgetragen werden: Zusätzlich bietet DTM 3 hier komplett konfigurierÂbare RennÂwochenenden inklusive Training und Qualifying.









Ist mir damals angesichts der vielen guten Rennspiele und wenig Zeit durch die Lappen gegangen, beim Lesen des Tests bekommt man grad Lust auf das Teil.