DTM Race Driver 3 – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Nur noch zwei Runden: Der hart erkämpfte dritte Platz wurde mit zahlreichen Rangeleien und Beulen an meinem V8-Supercar erkauft. Um die Meisterschaft zu ­gewinnen, muss ich mich aber an die Spitze setzen – allerdings bauen meine Reifen ab. Nur mit sanfterem Kurvenfahren halte ich mich auf der Piste – sonst droht ein Abflug. Doch genau das passiert den Streithähnen vor mir. Die beiden duellieren sich vor der Haarnadel. Ich ziehe vorbei und komme als Erster auf die Zielgerade. Die Meisterschaft ist mein!
Codemasters’ Edel-Raser DTM Race Driver 3 hat lange auf sich warten lassen und schürte bereits so manche Hoffnungen, die z.B. ein Gran Turismo 4 nicht halten konnte. Zu Recht?

Aller Einstieg ist einfach: Ungeduldige dürfen sofort mit dem ‘DTM Schnellstart’ beginnen. Denn anders als im Prequel sind die deutschen Tourenwagen der Saison von 2005 direkt verfügbar und müssen nicht freigespielt werden. Doch diese Meisterschaft ist nur einer kleiner Teil im umfangreichen Options-Dschungel: ­Zusätzlich vergnügt Ihr Euch mit frei­gespielten Cups und auf­ge­motzten Karriere-Modi. In der ­‘Profikarriere‘ absolvieren Könner verschiedenste Fahrklassen nach Kategorien: Classics, GT-Sportwagen, Oval-Rundkurse, Tourenwagen, Offroad oder Open-Wheel-Boliden. Jede Sparte besitzt fünf bis 15 Meisterschaften, die wiederum aus mehreren Rennen bestehen. ­Daneben erwartet Euch ein weiterer Karriere-Modus und das Herzstück des Spiels: die Welttournee.

Hier gibt’s viel zu tun: Ihr arbeitet Euch in 32 Rängen hoch, die aus ein bis drei Meisterschaften bestehen. Meist muss eine bestimmte Platzierung am Ende der Saison erzielt ­werden. Pro Rang genügt zwar der Gewinn eines einzelnen Cups – Perfektionisten haben aber die Gelegenheit, jede Meisterschaft einzeln zu ­absolvieren. Daneben gibt’s ein ­Wiedersehen mit Eurem Teamchef, der Euch in allerlei Zwischensequenzen auf die nächste Meisterschaft vor­bereitet und Tipps gibt – eine ­müde Soap-Story wie im Vorgänger bleibt Euch diesmal aber erspart.

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schweini
I, MANIAC
schweini

Ist mir damals angesichts der vielen guten Rennspiele und wenig Zeit durch die Lappen gegangen, beim Lesen des Tests bekommt man grad Lust auf das Teil.