Dude, Stop – im Test (Switch)

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Ihr startet Dude, Stop und werdet von einem Typen aus dem Off gebeten, sein Spiel auszuprobieren. Doch während er Euch zur ersten Aufgabe führt, muss er plötzlich telefonieren und lässt Euch allein in einem Raum, in dem es bis auf eine Vase auf einem Podest nichts zu sehen gibt. Das Telefonat dauert ewig, Euch ist langweilig, was werdet Ihr wohl tun? Ihr führt den ­Cursor über die Vase und drückt einmal, zweimal, dreimal – oh, sie ist runtergefallen. Just in diesem Moment kommt der Auftraggeber zurück, kein guter Start für die Beziehung! Und es wird nicht besser: Im Verlauf der einfallsreichen, lustigen Minispiele steigert Ihr Euch in eine perfide Lust des Falschmachens: den Weihnachtsbaum bis Juni stehen lassen, Handy und Schlüssel gemeinsam in eine Hosentasche stecken oder Sandalen mit Socken tragen.

Die Steuerung ist simpel und funktioniert meist gut, ein paar Lösungen, bei denen Schnelligkeit vonnöten war, gelangen uns jedoch nur via Touchkontrolle. Belohnt werdet Ihr von einer sich mehr und mehr aufregenden Stimme, deren Gefühlsregungen von einem fassungslos-frustrierten ”Ah, that Player!” über ein flehendes ”No, no, you can’t” bis zu resignierenden oder sarkastischen Bemerkungen changieren. Ihr habt richtig Mitleid mit ihm und denkt Euch: Wie blöd kann dieser Spieler eigentlich sein! Aber Moment, das seid ja Ihr selbst. Als Zeichen des guten Willens könnt Ihr die vielen pixeligen Mini­spielaufgaben à la ­WarioWare auch richtig machen, doch der anfängliche Vertrauensbruch ist nicht mehr zu kitten.

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