Dying Light: The Beast – im Test (PS5)

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Seite 3

Das Sequel, das beide bisherigen Serienableger vereint, überzeugte uns bereits in der ungeschnittenen PC-Fassung (M! 10/25). Doch wie von uns prognostiziert, kommt die deutsche Konsolenfassung mit ­einigen Schnitten daher.

Der Gewaltgrad bei Keilereien mit Zombies bleibt fast unangetastet. Ihr hinterlasst mit Euren Waffen diverse Spuren an den lebenden oder bereits toten Körpern von Infizierten und beim Einsatz scharfer Klingen verabschieden sich Extremitäten. Das ist spielerisch vor allem deshalb relevant, da Euch die Monster ohne Beine weiterhin attackieren können. Visuell entschärft ­wurde jedoch der Finisher, bei dem Kyle auf die Köpfe der am Boden liegenden Gegner tritt. Angriffe auf menschliche Feinde hinterlassen in der USK-Fassung nur noch Blutspuren. Die Körper bleiben auch beim Einsatz einer Axt jederzeit ganz und weisen keine fiesen Wunden auf.

Technisch läuft die Konsolenfassung größtenteils rund, jedoch sorgten Bugs für Probleme. Mal wurden wir in einer Kletterstelle ohne Möglichkeit auf Befreiung eingeklemmt und ein anderes Mal wurden tote Soldaten nicht vom Spiel erkannt, wodurch wir einen Missionsabschnitt erneut bestreiten mussten.

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