I Hate This Place – im Test (PS5)

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Ihr kehrt als Teenager Elena zurück auf die Rinderfarm Eurer Eltern. Doch als sie ein Ritual vollzieht, um einen gehörnten Dämon zu beschwören, wandelt sich ihr Leben in den nächsten zehn Spielstunden zu einem isometrischen Survival-Horror-Abenteuer. Im Gegensatz zu den üblichen Resident Evil-Hommagen mit engen Gängen und Ressourcen-Knappheit entlässt Euch das Spiel nach dem Tutorial in eine frei erkundbare Hubwelt mit Tageszeiten-Wechsel, Hunger-Leiste und Quests, die Euch keine feste Reihenfolge vorgeben. Zudem könnt Ihr auf Eurer Farm mit gefundenen Bauplänen Crafting-Anlagen bauen, die Euch auch mit zahlreichen Ressourcen wie Schießpulver, Bandagen und Gemüse versorgen. Da Ihr sogar ohne Strafe die Zeit vorspulen dürft, wird der Hunger-Aspekt sehr bald irrelevant.

Die Horror-Comicreihe I Hate This Place, die auch als ”Fuck This Place” bekannt ist, besticht dadurch, dass so ziemlich jedes mögliche Genremotiv vom ­Zombie bis zum Alien vertreten ist. Zwar dreht sich die Videospiel­adaption größtenteils um ein unterirdisches Forschungslabor der Regierung sowie um einen Kult, jedoch streuten die Macher zahlreiche kleine Horror-Referenzen und gut gemachte Jump-Scare-Einlagen ein.

Leider hapert es jedoch bei der Technik. Im letzten Spieldrittel erleben wir zahlreiche Nachladeruckler bei einer ohnehin schwachen Bildrate sowie schwarze Bildschirme nach Schnellreisen oder auch Quest-Bugs, die uns zum Neuladen zwingen.

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