
Meinung
Thomas Stuchlik meint: Eagle Flight gehört zu den angenehmeren VR-Erlebnissen, denn die simple Steuermethode lässt kaum Unwohlsein aufkommen. Gleichzeitig ermöglicht der Adlerflug waghalsige Manöver für die vielen Aufgaben. Schnell fühlt Ihr Euch frei wie ein Vogel und übt Euch gekonnt in Luftakrobatik. Vor allem laden Online-Bestzeiten wiederholt zu Versuchen ein. Das kinderfreundliche Spiel bietet einen guten Einstieg in die Welt von Virtual Reality, auch wenn es an Spannung und Dramatik mangelt.









Dann sollte es klappen.Drive Club hat bei mir 0 negative Auswirkungen gehabt((mit ausnahme vom Anfang,wo ich mit 300 geradeaus in eine Kurve gefahren u volles Tempo zurück geschleudert wurde-das Rückwärtsfahren bekam mir nicht) Viel Spass noch-mir war es zu unangenehm,aber seit dem weiss ich was Dizzy heisst.
Danke für den Tipp,wird sicher früher oder später nachgeholt…momentan kämpfe ich allerdings noch mit den Folgen von Drive Club 😉
[quote=BigBen]
Dann ist es ja genau das richtige für mich 😉
[/quote]Dsnn kann ich dir nur empfehlen es zu Platinieren.Man sollte den Tag aber nach dem zocken nichts mehr vorhaben.((ob es bei dir genau so wirkt wie bei mir kann ich nicht garantieren)
[quote=SxyxS]
kann ich auch empfehlen…
…danach habe ich mich 2 stunden so gefühlt als ob ich die Nacht zuvor
zu viel Wodka gesoffen hätte.
[/quote]Dann ist es ja genau das richtige für mich 😉
kann ich auch empfehlen bis auf die schweren u schnellen Herausforderungen.Fliegen lässt es sich sehr präzise u entspannt aber wesentlich wendiger als in “”How we Soar””,u sogar meine einzige VR Problemzone-das “”nach unten in die Tiefe gucken””bereitet mir keine Probleme,allerdings war es auch das einzige Spiel dass mir echte Probleme bereitete,weil ich die Superschnellen Flugeinlagen nicht gut vertragen habe,danach habe ich mich 2 stunden so gefühlt als ob ich die Nacht zuvor zu viel Wodka gesoffen hätte.
Kann ich sehr empfehlen. hat mir wirklich Laune gemacht.