Earthworm Jim 3D – im Klassik-Test (N64)

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Jump’n’Run-Legenden haben es nicht leicht: Earthworm Jims letzter Kampf gegen Psycrow (Earth­worm Jim 2, SNES) hat bei dem Wurm im Superheldenkostüm Spuren hinterlassen. Völlig wirr in der Birne liegt Jim nun regungslos in einem Kranken­hausbett, am Leben erhalten durch eine Magensonde. Doch sein intaktes Unterbewusstsein schickt Ret­tung: Ein rollendes Gehirn-Aufräum­kom­mando in Gestalt von Jim soll die geschädigten grauen Zellen auf Vorder­mann bringen.

Diese abgedrehte Story ist der Auftakt für Jims ersten 3D-Auftritt. Ausgestattet mit einer Blasterkanone und dem bekannten Headbanger-Schlag säubert Ihr sein krankes Gehirn von Psycrows Gesindel. Dabei hüpft Ihr durch einen Hüh­ner­stall, einen Pommes-Level oder ein Spukhaus. Zwischendurch begegnet Ihr seltsamen Gestalten (z.B. ein Offi­zier ohne Unterhosen), die Euch eine Auf­gabe stellen – bei Er­fül­lung winken goldene Euter, mit denen Ihr neue Ab­schnit­te betretet. An Waffenautomaten erhaltet Ihr ziel­su­chen­­de Hühnereier oder Laserkano­nen. Erle­digt Ihr Feinde, hinterlassen sie Energie­kugeln. Am Ende jeder Hirnwelt tretet Ihr gegen einen Boss zum Murmel­sammeln auf einem Schwei­ne-Surfbrett an.

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Seppatoni
I, MANIAC
Profi (Level 3)
Seppatoni

Kann mich dem Test nur anschliessen. Das Spiel war unterhaltsam mit einer ordentlichen Ladung Humor – bis dann jeweils die Bosskämpfe kamen und einem den letzten Nerv raubten. Frust pur!