Easy Come Easy Golf – im Test (Switch)

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23 Jahre lang war das japanische Entwickler­studio Clap Hanz exklusiv für PlayStation vor allem mit der Everybody’s Golf-Reihe (nur der erste Teil stammte vom Mario Golf-Team Camelot) tätig. ­Diese Partnerschaft fiel vor ein paar Jahren einer internen Sony-Neuorganisation zum Opfer, danach tauchte die Truppe im Frühjahr 2021 mit einem – wen überrascht es – Golfspiel für Apple Arcade auf, das nun ohne Vorwarnung und zu Easy Come Easy Golf umgetauft für die Switch erschien.

Der Name ist Programm, denn wie die früheren Clap-Hanz-Titel ist auch dieser Sportspaß leicht zugänglich: Wer will, kann per Touchscreen oder Analogstick den Schläger schwingen, Nostalgiker bevorzugen die handliche Drei-Klick-Steuerung. Treu geblieben sind sich die Macher auch beim Stil: Die elf abwechslungsreichen 9-Loch-Kurse warten mit leuch­tenden Farben und ansehnlichen Umgebungen auf, die Charaktere im Anime-Look sind sympathisch und teils ziemlich skurril gestaltet. Größte Neuerung ist das Team-Konzept: Ihr spielt nämlich nicht wie sonst üblich mit einem Sportler, sondern wechselt von Loch zu Loch, sobald Ihr genug Teilnehmer rekrutiert habt. So lassen sich individuelle Stärken wie Schlagweite oder Bunker-Talent theoretisch gezielt nutzen, in der Praxis fällt das aber wenig auf und spielt sich doch weitgehend so wie gewohnt. Was gar nichts ausmacht, denn so könnt Ihr Euch gemütlich um das Aufleveln der Stars und die Spielmodi von umfangreicher Karriere bis Online-Turniere kümmern.

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Ich liebe die Everybody’s Golf-Reihe und habe jeden Titel (bis auf die Japan-only Spiele) gespielt. Leider habe ich keine Switch.

BruceBanner
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BruceBanner

Mir haben die Everbody Spiele immer gut gefallen. Ich denke ich gib dem hier auch eine Chance 🙂