Ebola Village – im Test (PS5)

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Meinung

Michael Herde meint: Anfangs hatte ich den Eindruck, dass Ebola Village ganz großer dilettantischer Müll sei. Mit der Zeit fand ich aber Gefallen an dem trashigen Charme, der sich unverhohlen an den besten Resi-Episoden bedient. Spielerisch reißt es keine Bäume aus und gewinnt auch keinen Originalitätspreis – es spielt sich schlichtweg okay und weitgehend frustarm, abgesehen von kleineren Nervmomenten wie Orientierungslosigkeit oder interaktiven Einblendungen, die sich eigentlich auf den Nebenraum beziehen. Die Story bleibt leider ebenso blass wie die fahlen Gesichter der ­Zombies, die bei Treffern jedoch immerhin herrlich übertrieben zerfallen.

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DerSebomat
24. März 2026 8:03

Alleine schon wegen dem Titel würde ich das mal ausprobieren. 😀

Steppberger
22. März 2026 18:14

Bitte keine Eskalationen, danle.

Revan
20. März 2026 20:08

Achso. Aus Russland.

Schade, sonst hätt ich ihm wohl ne Chance gegeben. Eigentlich mag ich Trash ja ^^

Steffen Heller
Redakteur
20. März 2026 19:24

Kann ich leider nicht nachprüfen, aber da inzwischen eigentlich fast alle Spiele mit Sprachausgabe mehrere einstellbare Soundreiter haben, würde ich davon ausgehen, dass es hier auch der Fall ist.

FirePhoenix
20. März 2026 18:25

Hört sich lustig an, aber alleine die russische Sprachausgabe schreckt mich ab.
Kann man die ausstellen?