Ecks vs. Sever – im Klassik-Test (GBA)

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Gute Zeiten für Egoisten: Einen Monat nach der exzellenten Umsetzung des Gen­re-Klassikers Doom fordert nun ein weiterer First-Person-Shooter eiserne Nerven und flotte Reflexe.
Doch Ecks vs. Sever entführt Euch nicht ins Reich blutrünstiger Dämonen, sondern bleibt sozusagen auf dem Bo­den der Tatsachen. Wahlweise aus der Sicht des abgebrühten FBI-Beamten Ecks oder der gnadenlosen Profi-Killerin Se­vers durchlebt Ihr in je zwölf Levels eine intri­genreiche Agenten-Story.

Die Ziele jeder Mission variieren zwar von ‘Finde die Schlüsselkarte’ bis ‘Entkomme unter Zeitdruck aus dem verbombten Ge­bäu­de’, in der Praxis sucht Ihr allerdings meist nur nach dem Ausgang und ballert unterwegs böse Terroristen und gepanzerte Squad-Einheiten mit Pistole, MG oder Schrotflinte ins digitale Jen­seits. Spezial-Ausrüstung wie Scharf­schütz­en­gewehr und Nacht­sicht­brille sorgt für zusätzliche Span­nung.

Habt Ihr die entsprechende Modul-Anzahl zur Hand, dürft Ihr Euch auch mit bis zu vier menschlichen Kontra­henten bekriegen.

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