Endless Ocean – im Klassik-Test (Wii)

0
1307
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Endless Ocean ist geruhsames Adventure und Tauchsimulation in einem, gleichsam aber auch interaktives Aquarium und Wellness-Videospiel. Noch ­passender: das perfekte Spiel für alle erholungsbedürftigen Zocker, denen die Ecco-Abenteuer zu stressig waren.

Ausgangspunkt für Euer nasses Abenteuer ist ein kleines Segelboot, das die malerischen Buchten des fiktiven Eilands Manaurai durchschippert. Von dort aus, genauer gesagt von der Kabine aus, plant Ihr Eure Tauchgänge: Auf einer Landkarte bestimmt Ihr den nächsten Zielpunkt, mit dem PDA ruft Ihr E-Mails ab. So bekommt Ihr neue Klamotten und vor allem Aufträge: Diese reichen vom Fotografieren einer bestimmten Fischart oder dem Erkunden einer vollgelaufenen Tropfsteinhöhle bis hin zum Unterwasser-Sightseeing mit unternehmungslustigen Touristen. Trefft Ihr im endlosen Blau auf neue Fisch-, Krebs- oder Schildkrötenarten, dann verpasst ihnen eine Streicheleinheit: Anschließend erfahrt Ihr, wie der Meeresbewohner heißt und findet einen Vermerk in Eurem Tier-Tagebuch. Sterben könnt Ihr in Endless Ocean nicht – weder werdet Ihr von Haien attackiert, noch müsst Ihr den Erstickungstod fürchten. Die lose Story führt Euch an besonders hübsche Plätze und lässt Euch Freundschaft mit Delfinen schließen – dann dürft Ihr die drolligen Tümmler sogar trainieren.

Ihr könnt von Arikas Blubber-Abenteuer viel erwarten: niedlich animierte Tiere, schöne Ozeanlandschaften, herrliche Klänge sowie einen Zweispieler-Modus für gemeinsame Tauchgänge. Nur eines gibt’s nicht: Spannung und Action.

Zurück
Nächste