Endzone – A World Apart: Survivor Edition – im Test (PS5)

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Wie schon bei Sur­viving – The Aftermath ist die Welt mal wieder durch Atombomben ein unschönes Plätzchen zum Leben geworden. 150 Jahre nach der Katastrophe kommen die Menschen aus ihren Bunkern gekrochen und wollen sich an der Oberfläche ein besseres Dasein errichten. In der Iso-Ansicht kümmert Ihr Euch in dieser Aufbau-Simulation zuerst um die Grundversorgung Eurer Siedler. Wichtig ist, dass Ihr Euch damit nicht zu lange Zeit lasst, denn Kälte- und Dürre-Perioden setzen Eurer Bevölkerung zu. Der Druck zur Expansion ist hoch, da Ressourcen wie Schrott ständig ausgehen und Ihr für Gebäude, Werkzeuge und Schutzausrüstung dauerhaft am Limit Eurer Produktion seid. Einen Moment der Ruhe habt Ihr auch deshalb nicht, da Euch viel Mikromanagement abverlangt wird. Je nach Situation lassen sich Arbeitsabläufe immer neu optimieren.

Eine Story-Kampagne gibt es zwar nicht, jedoch könnt Ihr viele Variablen einstellen und Eure Karte mit einem Code zufällig generieren lassen. Ein sehr gutes und toll vertontes Tutorial auf Anno-Niveau bringt Euch alles Wichtige bei, um in den Extra-Szenarien vertrackte Situationen lösen zu können. Da Produktionsketten und Aktivitäten wie Expeditionen wenig komplex sind, habt Ihr schnell den Bogen raus. Dafür fehlt es an Abwechslung und einem spannenden Spielziel.

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