
Meinung
Kerstin Mayer meint: Eqqo sieht hübsch aus, Geschichte und Idee sind sympathisch und wecken gerade zu Beginn Erwartungen. Leider werden diese über die knapp 5 Stunden Spielzeit nicht erfüllt: Die Umgebungen sind nicht abwechslungsreich genug und die Aufgaben sehr simpel. Ich hätte mir gewünscht, dass der Aspekt des blinden Protagonisten mehr in Geschichte und Spielmechanik aufgenommen wird. Eqqo rennt durch die Gegend, über schmale Balken, über Abgründe und erklimmt Vorsprünge, als wäre nichts dabei. Leider überzeugte mich nicht mal die Geschichte vollends, zu oft erzählt seine Mutter dasselbe und das Ende bleibt etwas unverständlich.
Fantasievolles Märchen um einen blinden Jungen und ein göttliches Ei, das nicht vollends überzeugt.
| Singleplayer | ![]() | 63 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |











