Eragon – im Klassik-Test (360)

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Seite 1

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Der junge Jäger Eragon findet in dem Gebirgszug ‘Buckel’ ­einen pulsierenden blauen Stein. ­Ahnungslos schleppt er das Kleinod mit ins Haus seines Onkels – und staunt nicht schlecht, als nachts ein blaues Drachenbaby aus dem vermeintlichen Juwel schlüpft: Saphira. Von diesem Augenblick an verändert sich Eragons Leben ebenso drastisch wie unsanft: Der alte Dorfkauz Brom entpuppt sich als letzter Überlebender des totgeglaubten Drachenreiter-Geschlechts, das die Fantasy-Welt Alagaesia einst vor Schurken und ­Eroberern schützte – Eroberern wie dem fiesen König Galbatorix (im Film: John Malkovich), der seit dem ­Verschwinden der Reiter das Land ­regiert. Weil sich der Monarch von Eragon und seinem schuppigen Mündel bedroht fühlt, hetzt er ihm den Schatten Durza und dessen monströse Horden auf den Hals.

Als Eragon das Haus des Onkels niedergebrannt und seinen Vormund gemeuchelt ­findet, bricht er zusammen mit Brom (Jeremy Irons) und der inzwischen fast ausgewachsenen Saphira auf, um Durzas Häschern zu entkommen. Am Ende der Reise hofft man, sich der aus Zwergen, Elfen sowie versprengten Menschen formierten Widerstandsbewegung anzu­schlie­ßen. So viel zur Handlung von Christopher ­Pa­olinis Romanvorlage – und der im Dezember startenden Filmumsetzung. Entwickler Stormfront erzählt die im Original anrührende Geschichte in Zeitraffer, ergänzt sie um ein paar martialische Ereignisse und funktioniert die Vorlage zu Haudrauf-Action in ”Der Herr der Ringe“-Machart um.

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