Escape Doodland – im Test (Switch)

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Stellt Euch vor: Globox aus den jüngsten Rayman-Spielen nimmt viele Drogen, trinkt Kerosin und isst fünf Pfund Bohnen. Heraus kommt: Escape Doodland. Ihr spurtet mit einem Comic-Körperklaus automatisch von links nach rechts durch schrille 2D-Welten – von hinten naht ein Monster, das Euch verschlingt, wenn Ihr an Hindernissen hängen bleibt.

Zum Glück könnt Ihr nicht nur doppelt hopsen, sondern auch pupsen: Nach hinten (Monster zurückstoßen), unten (Supersprung) oder vorn (Turboschub). Leider ist das Leveldesign nur so lala und der Spielumfang überschaubar.

Toll präsentierter, stressiger Autoscroll-Hüpfer mit lustigen Figuren und Fürzen, aber mäßigem Spieldesign.

Singleplayer58
Multiplayer
Grafik
Sound