Everspace – im Test (Xbox One)

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Diese Weltall-Action verfügt über kein offenes Universum oder die spielerische Tiefe eines Elite Dangerous. Stattdessen stehen schnelle Raumkämpfe im Stile von Colony Wars im Vordergrund, die Ihr in fortlaufenden Raumsektoren bestreitet. Mit verlorenem Gedächtnis pflügt Ihr durch die beschränkten Gebiete, nur um festzustellen, dass Ihr ein Klon seid. Ein Klon, der oftmals stirbt. Denn das Ableben gehört zu einem ­Roguelike-Spiel wie diesem einfach dazu. Denn erst dann erhaltet Ihr Schiffs-Upgrades aus ergattertem Geld. Letzteres ­solltet Ihr umgehend für verbesserte Schilde, neue Waffensysteme oder agilere Antriebe ausgeben, denn sonst verfällt die Spielwährung! Die Gefechte gestalten sich einfach, da auf eine realistische Physik verzichtet wird. Per Stick und Steuerkreuz bewegt Ihr Euch in den drei Raumdimensionen, um Feindflieger mit Primär- und Sekundärwaffe ins Visier zu bekommen. Mit ungelenkten Projektilen, Raketen oder Streufeuer knallt Ihr Schilde und Rumpf der Gegner weg. Nach den Schlachten sackt Ihr Container ein, die Kohle, Treibstoff, Rohstoffe oder auch Nanobots enthalten. Letztere benötigt Ihr dringend für Bordreparaturen. Alles andere dient dazu, das eigene Vehikel nach eigenen Vorlieben hochzuzüchten. Genau darin liegt der eigentliche Reiz von ­Everspace: Nicht nur Ihr, sondern auch Euer Raumgleiter wird mit der Zeit immer besser und nimmt es mit immer knackigeren Gegnern auf. Per Sprungantrieb geht es in weitere Sektoren, die sich innerhalb der Sonnensysteme in wenige Wege verzweigen. Selbige werden zufällig generiert und bringen bei jedem Durchgang neue Überraschungen und Bonusaufgaben. Dabei sind drei Schwierigkeits­stufen wählbar.

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