Evil Zone – im Klassik-Test (PS)

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Mit der Anime-Keilerei Evil Zone entführt Euch Titus in die Welt furchteinflö­ßen­der Backpfeifenzauberer und über­dimensionaler Schwertkrieger: Allein stellt Ihr Euch den Tücken des Sur­vival-, Story-, Trainings- und Turnier­modus, ­zusammen mit einem Kumpel wählt Ihr das VS-Duell.

Im Gegensatz zu allen anderen Prügel­spie­len seit 16-Bit-Zeiten kennen die anfangs neun Evil Zone-Helden nur einen Angriffsbutton: Eure Hiebe und Tritte ­variieren je nach Abstand zum Feind, mächtige Würfe, ratternde Combos und blitzende Feuerbälle führt Ihr in Kom­bination mit einfachen sowie komplexen Steuerkreuzkom­mandos aus. Eine zweite Feuertaste ist für den Block reserviert: Der Rhythmus aus Angriff und Parade bestimmt das Kampfgeschehen, da Ihr mit dem Verteidigungsknopf einen Energieschild aktiviert, der Euch auch vor Hieben in den Rücken schützt. Wäh­rend das Kampfsystem einfach gestrickt ist, sorgt die Actionkamera mit Nahauf­nahmen, schnellen Schnitten und rasanten Kamerafahrten für Abwechs­lung. Wer beharrlich alle Helden­schick­sale mit eingestreuten Polygonanimation durchkämpft, darf sich auf die verstecken Bonusoptionen und Kämpfer freuen: Evil Zone ist ein Fall für Beat’em-Up-Einsteiger.

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