Exhibition of Speed – im Klassik-Test (DC)

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Das Grauen kehrt zurück: Erneut dürfen die sadistischen Ent­wickler von Player 1 arglose Rennspielfans mit einem Machwerk quälen. Wie schon beim indirekten Vorgänger Road­sters (in MAN!AC 8/2000 mit rekordverdächtigen 32% geehrt) tretet Ihr auf einer Reihe fade gestalteter und meist rucklig vorbeiscrollender Kurse durch Bahn­höfe, Städte und Ge­birge gegen fünf CPU-Knall­köpfe an. Euer eigenes Vehikel (egal, welches Ihr auswählt) gehorcht dabei dem Grund­satz ‘je schneller, desto unkontrollierbarer’, weshalb Ihr mit schöner Regelmäßgkeit in unübersichtlichen Kurven gegen Absper­rungen knallt. Immerhin bekommen so die teils dilletantischen Kon­kur­­ren­ten eine Chance.

Hat Euch ein Ein­zelrennen noch nicht genug abgeschreckt, foltert Ihr Euch auf Wunsch mit mehreren Meister­schaften oder genießt das gequälte Gesicht eines Mitspielers, den Ihr zum Split­screen-Duell zwingt. Wenn Ihr auf digitale Ka­tas­tro­phen steht, gönnt Euch Exhibi­tion of Speed – geistig gesunde Menschen lassen lieber die Finger davon.

Dreistes Recycling von Soft­waremüll: Üble Steue­rung, miese Grafik und fiese Stre­cken – zum (Ab)Würgen.

Singleplayer29
Multiplayer
Grafik
Sound