Exit the Gungeon – im Test (Switch)

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Seite 1

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Dumm gelaufen: Seit 2016 haben Spieler in Enter the Gungeon das sagenumwobene Gemäuer betreten, um nach einer legendären Wumme zu suchen, mit der sich die Vergangenheit wegschießen lässt. Allzu viele sind bei dem knackigen ­Rogue-Dungeon-Crawler nicht ans Ziel gekommen, aber einige doch. Die Ballerei hat das Zeit-Kontinuum nun so angeknackst, dass nicht lebensmüden Abenteurern nur noch ein Ziel bleibt, bevor alles um sie herum zusammenbricht: Exit the ­Gungeon!

Das rüttelt auch das Spielprinzip ordentlich durch: Statt wie vorher von oben betrachtete Kerker zu bewältigen, seht Ihr das Geschehen nun von der Seite und es wird in den meist bildschirmbreiten, aber auch mal scrollenden Räumen fleißig gehüpft. Wobei ”hüpfen” relativ ist: Die bekannte Ausweichrolle, während der Ihr unverletzbar seid, funktioniert hier nun kurzerhand auch in vertikale Richtungen. So versucht Ihr, mehr oder weniger zufälligen Angreifern und deren Geschossen auszuweichen und sie gleichzeitig wegzuballern, Geld zu sammeln und weit genug zu kommen, um neue Items freizuschalten, die im nächsten Durchgang auftauchen können. Weil das nicht gemein genug ist, haben sich die Macher noch einen besonderen Kniff einfallen lassen: Regelmäßig verwandelt sich Eure Wumme, ohne dass Ihr wisst, ob die nächste Form etwas taugen wird – nur durch effizientes Ballern lässt sich die Chance auf eine durchschlagendere Form erhöhen.

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Rudi Ratlos
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Rudi Ratlos

Schade – der Vorgänger ist zwar auch sauhart, lädt aufgrund des Charmes aber immer mal wieder zu ‘ner Runde ein.