Fallen Legion Revenants – im Test (Switch)

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Die Welt ist von tödlichem Miasma umhüllt, nur einige wenige Glückliche haben sich in einer fliegenden ­Festung verschanzt. Doch auch dort ist der Frieden nicht gewährt, denn durch politische Intrigen wird Blut vergossen und Zwietracht gesät. Unsere zwei Helden, die anders als im Vorgänger Rise to Glory auf der gleichen Seite stehen, könnten verschiedener nicht sein: Geist ­Rowena sucht zusammen mit beschworenen Kämpfern auf der vergifteten Erde zwischen Monstern nach Hinweisen, die Politiker Lucien in der Festung dabei helfen sollen, den Tyrannen, der Rowenas Sohn gefangen hält, zu befreien.

Das Kampfsystem ist dem von Fallen Legion: Rise to Glory fast gleich. Ähnlich wie im Klassiker Valkyrie Profile hat jeder Kämpfer im Team zugewiesene Knöpfe, durch die Ihr Angriffs-Combos flexibel zusammenstellt und Spezialangriffe und Rowenas Magie nutzt, die einen unabhängigen Zähler hat. Neu ist das Kampffeld, auf dem die Kombattanten verteilt sind: Steht Ihr hinten, lassen sich gegnerische Angriffe leichter vermeiden, aber die Front bietet schnellere Attacken. Auch können bestimmte Skills Gegner verschieben: Abhängig von Eurer Strategie wollt Ihr sie auf einem Feld für Areal-Angriffe haben oder Ihr verteilt sie, um leichter ausweichen zu können. Das Kampfsystem ist strategisch, aber die meisten Kämpfe lassen sich dennoch durch stupides Angreifen und gekonntes Blockieren bestreiten. Die Grafik ist sehenswert und erinnert an die frühen Werke von Vanillaware. Die Musik untermalt gekonnt die ansonsten recht grauen Umgebungen und die ­Story verlässt sich leider zu sehr auf wahre Textwände, um langatmig die Missetaten des ­Bösewichts zu beschreiben, ­anstatt sie uns zu zeigen.

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