Farmer’s Dynasty – im Test (PS4)

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Als neu zugezogener Bauer sollt Ihr Euren Hof auf dem Land zum Erfolg führen, Anschluss an die Gemeinde und vielleicht sogar die Liebe des Lebens finden. Mit nichts in der Tasche heißt es erst einmal die Bewohner der Umgebung abklappern, mit diesen reden und Jobs für sie übernehmen, um ausgediente Landwirtschaftsmaschinen als Belohnung zu erhalten. Die Arbeiten, die es zu erledigen gilt, klingen zunächst spannend: Gewächshäuser reparieren, abbruchreife Scheunen auf Vordermann bringen und Felder beackern. Leider entpuppen sich die meisten Tätigkeiten als stupides Knöpfchendrücken, das kein Ende nehmen will. Reparaturen mit ­Kelle oder Nagelpistole macht Euer ­Farmer von selbst. Alles, was Ihr tun müsst, ist hinlaufen und die Viereck-Taste halten. Immer und immer wieder. Durch die Jobs verdient Ihr Sozialpunkte und steigert Euren Status in der Gemeinschaft.

Die Entwickler legen allerdings zu großen Fokus auf den sozialen Aspekt, die typischen Arbeiten als Landwirt rücken in den Hintergrund. Nur nebenbei repariert und erweitert Ihr Euren eigenen Hof. Auch das Ackern, Grubbern, Säen und Ernten der Felder gerät zur Nebensache. Dort setzt Ihr immerhin bisher verdiente oder ­gekaufte Maschinen wie Traktoren oder Mähdrescher ein. Durch den Kauf neuer Einrichtungen wie Silos steigert Ihr den Gewinn. Dummerweise leidet das Update 1.02 aktuell unter einem verheerenden Bug, der Spielstände zerschießt.

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Schade. Ein Harvest Moon im Realismus-Kleid hat sich in der Theorie verlockend gelesen.