Fast & Furious: Arcade Edition – im Test (PS5)

1
1229
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, ,
USK:
Erschienen in:

Dass ursprünglich bei Raw Thrills entstandene Automaten-Rennspiele inhaltlich schlank ausfallen, ist bekannt. Aber während die Konsolenfassung von Cruis’n Blast (72% in M! 10/21) satt aufgemotzt wurde, bekommen wir – der Name macht es klar – die Raserei basierend auf Vin Diesels Filmserie praktisch unverändert vorgesetzt.

Heißt konkret: ein paar Autos und nur sechs kurze Kurse, nach 15 Minuten hat man im Prinzip alles gesehen. Und weil die zwar flüssige und bunte, aber überladene Optik, Gummiband-Gegner und fragwürdige Fahrphysik nicht vom Hocker reißen, ist das schlicht und ergreifend viel zu wenig.

Lachhaft inhaltsarme, spielerisch bestenfalls durchschnittliche Vollgas-Raserei – immerhin technisch okay.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Remo
25. November 2025 23:28

Hatte mit Cruis’n Blast ziemlich viel Spaß. Von daher werde Ich mir das Spiel trotz der niedrigen Wertung bei einem günstigen Preis irgendwann dennoch zulegen.