Fast & Furious: Arcade Edition – im Test (PS5)

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1080
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Dass ursprünglich bei Raw Thrills entstandene Automaten-Rennspiele inhaltlich schlank ausfallen, ist bekannt. Aber während die Konsolenfassung von Cruis’n Blast (72% in M! 10/21) satt aufgemotzt wurde, bekommen wir – der Name macht es klar – die Raserei basierend auf Vin Diesels Filmserie praktisch unverändert vorgesetzt.

Heißt konkret: ein paar Autos und nur sechs kurze Kurse, nach 15 Minuten hat man im Prinzip alles gesehen. Und weil die zwar flüssige und bunte, aber überladene Optik, Gummiband-Gegner und fragwürdige Fahrphysik nicht vom Hocker reißen, ist das schlicht und ergreifend viel zu wenig.

Lachhaft inhaltsarme, spielerisch bestenfalls durchschnittliche Vollgas-Raserei – immerhin technisch okay.

Singleplayer43
Multiplayer
Grafik
Sound
neuste älteste
Remo
I, MANIAC
Remo

Hatte mit Cruis’n Blast ziemlich viel Spaß. Von daher werde Ich mir das Spiel trotz der niedrigen Wertung bei einem günstigen Preis irgendwann dennoch zulegen.