Final Fight One – im Klassik-Test (GBA)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Ehrlich gesagt bin ich von Final Fight One ein wenig enttäuscht. Zwar bekommt Ihr fürs Geld beinahe eine 1:1-Konvertierung des Arcade-Originals auf das GBA-Display gezaubert, mehr aber eben nicht. Die kargen freischaltbaren Extras (Level-Anwahl, Bonus-Leben, andere Figuren-Farben usw.) und die neuen Standbilder bei Ober­motz­begegnungen sind kaum der Rede wert. Stattdessen fallen Kennern des Automaten einige Mängel auf: fehlende Hintergrundanimationen, maximal vier Gegner gleichzeitig auf dem Screen (in der Spiel­halle waren’s nicht selten acht) und geizige Waffen-Verteilung. Nervig ist die Continue-Funk­tion: Bei Gebrauch startet Ihr immer wieder am Level-Anfang, was besonders in späteren Abschnitten frustriert. Ansonsten macht die simple Prügelei (besonders im Linkmodus) noch genauso viel Gaudi wie vor zehn Jahren.

Der Klassiker, endlich für unterwegs: An­spruchslose Prügel­orgie mit bun­ter
Bit­map-Op­tik und Arcade-Charme.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
9. November 2020 9:35

Das Original bleibt ein Klassiker.

Äh nein.

ShadowXX
7. November 2020 10:07

Das mit „nur 4“ Gegner ist eine Anpassung an die Screengröße des GBA. Rein von der Leistung her könnte der GBA problemlos das Spielhallen-Rom emulieren.

Grossmeister B
6. November 2020 17:03

Fand ich damals toll. Überhaupt die ganzen Retro-Games auf dem GBA.