
Meinung
Thomas Nickel meint: Spaß steht bei diesem Crossover an erster Stelle: Die Kämpfe haben richtig Bums und es ist immer wieder eine Freude, die Schädel der Widersacher zum Explodieren zu bringen. Explosiv ist auch die inhaltliche Mischung: Da steht auf der einen Seite der stets stoische Kenshiro, auf der anderen die durchgeknallte Postapokalypse mit ihren hünenhaften Brutalo-Punks. Wer bei den überzeichneten Kämpfen nicht zumindest mal grinsen muss, geht generell zum Lachen in den Keller – neben den feinen Kämpfen und den vielen Aufgaben ist das die größte Stärke von Lost Paradise.









Fist of the North Star tangierte mich bislang lediglich peripher. Als ich erfuhr, dass das Ryu Ga Gotoku Studio sich an einer Umsetzung wagte, wurde ich jedoch hellhörig. Habe mir also für die Allgemeinbildung die Blu-ray des Animes mit Kapitel 1-5 geholt und war sofort Feuer und Flamme. Trailer und Demo zum Spiel haben mich dann vollends abgeholt. Der japanische Mad Max löst bei mir regelmäßig schallendes Gelächter aus!
Wie Thomas schon schreibt: Wenn der stoische Kenshiro durch das Ödland stapft und die Köpfe der herrlich dämlich dreinguckenden Schläger praktisch im Vorbeigehen platzen lässt, bleibt (bei mir) kein Auge mehr trocken 😀
Wird wahrscheinlich unterm Weihnachtsbaum liegen…. freu… 🙂
Ich mag diesen ganzen Testosteron geschwängerten Franchise.
Auf jeden Fall deutlich mehr als irgendwelche Emanzen Games. 😀
Yakuza find ich mega genial, vor allem kiwami 2 zuletzt war richtig grandios gewesen.
Aber Fist hier ist 1zu1 genau dasselbe, mit dem Unterschied dass der Hauptcharakter sehr sehr wenig redet im Gegensatz zu kiryu und mir die öde Wüsten Optik so gar nicht zusagt.
Also nochmal yakuza musste ich dann nicht haben nur in andrem Setting.
Ich hab die Demo gespielt und das Game absolut nicht gemocht, hätte dem spielbaren Part keine 50 Punkte gegeben. Der Titel ist neben Octopath und Yakuza ein Fall, der vielen gefällt, mir aber nicht, ich jedoch gerne Gefallen finden wollen würde. Schade drum. 🙁