Flipping Death – im Test (PS4)

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Seite 1

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Nach dem überraschenden Ableben muss Penny den Tod als Urlaubsvertretung ablösen. In der Welt der Toten beklagen Geister ihr Leid, das sie nicht zur Ruhe kommen lässt. Um ihre oft urkomischen Probleme zu lösen, erkundet Penny die Stadt Flatwood Peaks. Sie hüpft, klettert und schleudert ihre Sense durch die Luft, um sich an die Position ihres Werkzeugs zu teleportieren. So erreicht sie sämtliche Winkel in der horizontal wie vertikal ausgedehnten und verschachtelten Gemeinde. Dabei sammelt sie Seelen, die ihr als Währung ermöglichen, in die Körper der Lebenden zu schlüpfen. Auf Knopfdruck wechselt Penny zwischen den Welten und lenkt die mannigfaltigen Bewohner, von denen jeder eine besondere Fähigkeit aufweist. Da gibt es einen Superhelden, der mit ausfahrbarem Arm Passanten piekst oder entlegene Schalter betätigt, einen Zahnarzt mit Bohrer, einen Eisliebhaber und viele mehr. Sogar als Tier arbeitet Ihr an der Lösung skurriler Rätselaufgaben, um den Geistern in der Schattenwelt zu helfen. Wer nicht weiter weiß, begibt sich lauschend in die Gedankenwelt der Einwohner oder holt sich im Pausemenü einen kleinen Tipp. Neben den Hauptzielen entdecken und meistern experimentierfreudige Spieler auch viele ­optionale Nebenaufgaben.

Nicht minder schräg als die Rätsel ist auch die Präsentation: Personen und Objekte sind flach und bewegen sich auch nur zweidimensional, die Umgebung wirkt dabei aber plastisch. Und wer etwas Geduld hat: Im Herbst sollen für PS4 und Switch auch verpackte Fassungen erscheinen.

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