Forestrike – im Test (Switch)

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Nach dem Action-Prügler Olija folgt mit ­Forestrike erneut ein Klopper, der chinesische Kampfkunst und Kultur verbindet. Doch statt flotter Gefechte stehen knallharte Arenafights und eine Roguelite-Struktur auf dem Plan.

Als Kampfschüler Yu sollt Ihr den Kaiser vor seinen korrumpierten Gefolgsleuten retten. Doch der Weg dahin ist hart und vor allem voller Fieslinge. Ihr wählt zu Beginn jedes Durchlaufs einen Kampfstil, der spezielle Upgrades für Euren Build bereithält. So setzt Ihr beispielsweise entweder auf Blocks oder Ausweichmanöver. Das Knifflige ist: Ihr besitzt bloß drei Lebenspunkte, könnt nicht springen und habt zu Beginn auch nur einen Punkt, um einmalig Eure Kampfstil-Spezialität nutzen zu können. In jeder Arena bekommt Ihr es mit Gegnern zu tun, die auf Euch zustürmen, Euch bewerfen oder blocken und ausweichen.

Das Gute ist: Ihr beherrscht die Fähigkeit ”Voraussicht”. Damit dürft Ihr in jeder Arena die Auseinandersetzung ohne negative Folgen wie eine Choreografie proben. Erst wenn Ihr in den richtigen Kampf einwilligt, müsst Ihr mit allen Konsequenzen leben. Nach fast jeder Arena werdet Ihr mit Upgrade-Karten diverser Seltenheitsstufen belohnt, womit Ihr Euren Kampfstil optimiert, um unter anderem Lebens- oder Spezialpunkte ohne teure Items aufzufrischen. Mit besiegten Bossen ­kommen neue Stile hinzu, wodurch Ihr noch mehr Misch-Builds erstellen könnt. Diverse Prüfungen bringen Abwechslung in die Arenen.

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