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Habt Ihr im Arcade-Modus genügend geübt, wagt Ihr Euch an eine komplette Saison. Zuerst wählt Ihr anhand von Hintergrundinformationen Team und Fahrer aus, dann konfiguriert Ihr das Spiel. Profis aktivieren Schäden und zufällig vorkommende Defekte, Amateure wagen sich nur mit Lenk- und Bremshilfe auf die Strecke. Die Rennlänge ist ebenso einstellbar wie eine dreh- und zoombare Karte. Dann geht’s los: Nach etwa 50 Sekunden Ladezeit findet Ihr Euch im ersten Training wieder, wo Ihr die Fahrzeugeinstellungen ausprobiert. Seid Ihr nach dem zweiten Training fit, geht Ihr in die einstündige Qualifikation – Vorsicht vor anderen Fahrzeugen, die gleichzeitig mit Euch auf der Strecke sind! Seid Ihr mit den Kursen bereits vertraut, überspringt Ihr die Trainingseinheiten, Mutige sparen sich sogar das Qualifying und gehen von Platz 22 aus ins Rennen. Außer Motorengedröhn hört Ihr allerdings kaum etwas: Die Kommentatoren Heiko Wasser und Hans-Joachim Stuck halten sich zurück und verlieren kaum ein Wort über Eure Leistungen, Euer Boxenteam meldet sich nur bei technischen Problemen und Flaggen-Aktivitäten.
Denn selbst wenn Ihr die Schadens-Option abgestellt habt, solltet Ihr als Schumi nicht frontal auf die Hinterräder von McLaren-Mika losgehen – es drohen Verwarnungen und sogar Disqualifikation. Habt Ihr Euch nur den Frontflügel verbogen, eiert Ihr zur Boxengasse und holt Euch bei den Polygonmechanikern neue Teile, Sprit und Reifen. Von detailreichen Animationen ist dabei nichts zu sehen: Die Mechaniker stehen rum wie die Ölgötzen und basteln unwillig an Euren Pneus. Nach dem Boxenstop fahrt Ihr dem Feld hinterher – durch die Anzeige von Abständen und Plazierungen bleibt Ihr über die Rennsituation im Bilde. Die Sicht zu den Vorderlauten ist nicht optimal, denn Grafikaufbau bei Straßenelementen und Tribünen schmälert den Überblick. Nach dem Rennen (und erneuter Ladezeit) begutachtet Ihr den Stand von Fahrer- und Konstrukteurs-WM, bevor Ihr in das nächste Rennwochenende startet. Bei den Mehrspieler-Modi gehen über Link- und Splitscreen-Optionen bis zu vier Spieler auf die Piste – dann wagen sich allerdings nur mehr zehn CPU-Fahrer an den Start.






















F197 fand ich so unfassbar gut 98 hat mir dann garnicht mehr gefallen die Kamera war mir zu nah am auto und irgendwie kam kein richtiger Spaß auf bis ich merkte es war nicht mehr psygnosis der Entwickler das war der Tag wo ich anfing auf Entwickler mehr zu achten ?