
Meinung & Wertung
Colin Gäbel meint: Keine Frage, Freak Out ist Geschmackssache wie lange kein Videospiel mehr. Die einen freuen sich über ein erfrischendes Konzept mit abgedrehter Japano-Optik, die anderen können der eigenwilligen Schalzupferei wenig abgewinnen. Technisch ist der virtuelle Exorzismus auf jeden Fall gelungen: Zwar sind sowohl Level- als auch Figurentexturierung nur als sparsam zu bezeichnen, dafür erfreut Ihr Euch an der tollen Weitsicht und ruckel- sowie fehlerfreier Optik. Kein Clipping stört die bunte Grabscherei. Inhaltlich sind die ‘normalen’ Levels aber kaum der Rede wert: Hie und da über eine Schlucht katapultieren, die immer gleichen Gegner besiegen – mehr gibt’s nicht zu tun. Dafür entschädigen die phantasievollen Endgegner. Ein kurzweiliger Spaß, den jedoch selbst mäßig begabte Spieler binnen zwei Stunden durchgezockt haben dürften.
Ungewöhnlicher Action-Geschicklichkeits-Mix mit tonnenweise Nippon-Flair – unterhaltsam, aber viel zu kurz.
| Singleplayer | ![]() | 64 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Wenn das die Feministenpolizei erfährt, dass davon noch Exemplare kursieren, aber dann… 😉
Trotz als Treasure Fan Boy habe ich es liegen gelassen.