Freak Out – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Keine Frage, Freak Out ist Geschmackssache wie lange kein Videospiel mehr. Die einen freuen sich über ein erfrischendes Konzept mit abgedrehter Japano-Optik, die anderen können der eigenwilligen Schalzupferei wenig abgewinnen. Technisch ist der virtuelle Exorzismus auf jeden Fall gelungen: Zwar sind sowohl Level- als auch Figurentexturierung nur als sparsam zu bezeichnen, dafür erfreut Ihr Euch an der tollen Weitsicht und ruckel- sowie fehlerfreier Optik. Kein Clipping stört die bunte Grabscherei. Inhaltlich sind die ‘normalen’ Levels aber kaum der Rede wert: Hie und da über eine Schlucht katapultieren, die immer gleichen Gegner besiegen – mehr gibt’s nicht zu tun. Dafür entschädigen die phan­tasievollen Endgegner. Ein kurzweiliger Spaß, den jedoch selbst mäßig begabte Spieler binnen zwei Stunden durchgezockt haben dürften.

Ungewöhnlicher Action-Geschicklichkeits-Mix mit tonnenweise Nippon-Flair – unterhaltsam, aber viel zu kurz.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
6. Oktober 2020 2:44

Wenn das die Feministenpolizei erfährt, dass davon noch Exemplare kursieren, aber dann… 😉

Max Snake
5. Oktober 2020 15:03

Trotz als Treasure Fan Boy habe ich es liegen gelassen.