Fuga: Melodies of Steel – im Test (PS5)

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Bekannt ist das CyberConnect2-Team für stets solide Anime-Umsetzungen, richtig interessant sind aber die eigenen Projekte. Vor allem die Little Tail Bronx-Reihe mit ihren tierischen Protagonisten ist hoch geschätzt und wagt sich nun mit Fuga: Melodies of Steel ins Taktik-Rollenspiel-Genre vor.

Das Setting erinnert stark an den Zweiten Weltkrieg: Eine sehr deutsch anmutende Invasions­armee fällt in das Dorf von Malt und seinen Freunden ein. Kurz davor werden die Kinder von einer Stimme im Radio gewarnt und fliehen in eine Höhle, in der sie den Taranis, einen gigantischen Kampfpanzer, entdecken: Schnell steht der Entschluss, die entführten Dorfbewohner zu befreien. Jetzt rumpelt der Taranis in der Seitenansicht durch mal lineare, mal etwas verzweigte Szenarien. Mal besucht Ihr ein Dorf, sammelt Informationen und Ressourcen, mal lauft Ihr frei im Inneren des Taranis’ herum, verbessert ihn und stärkt die Bande zu Freunden, mal wird rundenbasiert gegen Feinde gekämpft. Der Taranis hat verschiedene Waffensysteme mit eigenen Stärken und Schwächen, die von den Kindern bemannt werden. Wer den Feind mit der richtigen Munition trifft, schickt ihn in bester Grandia-Manier wieder nach hinten in der Timeline.

Sehr speziell ist die Soul ­Cannon. Die steht nur in bestimmten Situationen zur Verfügung, zerlegt aber jeden Feind sofort. Doch der Preis dafür ist hoch: Eines der Kinder muss in der Soul Cannon sein Leben lassen. Das sorgt für schwere Entscheidungen und hochemotionale Momente.

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