Fujii – im Test (PS4)

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Ihr würdet Euch nach stressigen Tagen gerne in einem friedvollen Garten entspannen, habt aber keinen – dann könnte eine PlayStation-VR-Brille zusammen mit Fujii eine Option für Euch sein. Denn obwohl es sich nominell um ein Rätsel-Adventure handelt, geht es letztlich doch vor allem darum, Pflanzensamen aufzutreiben, die Ihr dann anbauen und die Gewächse hegen und pflegen könnt. Aber fangen wir vorne an: Als mystische Gestalt wandelt Ihr begleitet von einem kleinen Wesen durch ein paar abstrakte, pastellfarbene Umgebungen, löst sehr simple Rätsel oder berührt und gießt einfach bestimmte Planzen, um den weiteren Weg zu beleuchten. Dabei bewundert Ihr das hübsche Artdesign, genießt die friedfertige Atmosphäre und lauscht der Soundkulisse, die von ein paar Eurer Aktivitäten subtil beeinflusst wird. Eine echte Story gibt es nicht, auch wenn im letzten von drei Bereichen zaghafte Andeutungen auftauchen, dass Ihr gerade etwas Wichtiges erledigt.

Hier und da kommt Ihr so auch in den Besitz von Samen, die Ihr im zentralen Bereich der nicht sehr weitläufigen Welt in Töpfe einsetzt, wässert und nach Euren Vorlieben arrangiert. Da lohnt sich auch ein regelmäßiger Besuch, um das Wachstum zu verfolgen und leuchtende Kugeln zu ernten, die wiederum gegen neue Töpfe oder Blumenknollen getauscht werden können.

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