
Meinung
Oliver Ehrle meint: Beim Vorgänger haben wir den begrenzten Handlungsspielraum bemängelt, doch Ten Hammers lässt Euch jede Menge Freiheiten für Experimente: Dank alternativer Pfade und mehr Deckung könnt Ihr auf verschiedenste Weise vorrücken. Manuelles Feuer bringt mehr Action in die Gefechte und verhindert, dass Ihr an der Leistung Eurer Schützlinge verzweifelt. Lediglich der Einsatz von Granaten ist in manchen Winkeln etwas knifflig: Wenn ein KI-Kamerad im falschen Moment aufsteht und ballert, schleudert Ihr den Sprengsatz schon mal gegen seinen Helm statt ins MG-Nest. Trotz dieses kleinen Mankos ist die KI überraschend clever: Wer die Levels schon kennt und den Gegner überrennen will, macht plötzlich mit völlig neuen Feindformationen Bekanntschaft!









Waren das noch Zeiten als sich Xboxen standartmäßig via System Link zur Multiplayer Session vernetzen ließen…
Aber auch alleine eine Wucht und seiner Zeit voraus…