Fuzion Frenzy – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Schlecht geklaut: Ein dickes Startaufgebot mit einem Party­spiel abzurunden, ist prinzipiell keine üble Idee. Doch bei Fu­zion Frenzy darf man schon ins Zweifeln kommen: 45 Disziplinen klingt zwar üppig, doch wenn sich diese beinahe ausschließlich aus hochgradig uninspirierten und in der Regel schlechten Kopien diverser Oldies und Konkurrenten zusammensetzen, bleibt der Spaß schnell auf der Strecke. Hinzu kommen Ärgernisse wie Wettbewerbe, bei denen Ihr im Nullkomma­nix ohne Abwehrchance rausgekegelt werdet. Die düstere Neon-Optik tut mangels Abwechslung Ihr übriges zum rapiden Absacken der Motivation – habt Ihr öfters Freunde zu Gast, lohnen sich wenigstens einige Disziplinen, Solisten lassen gleich die Hände davon.

Konfuse und unmoti­vierte Sammlung von 45 Minispielen, die meist wenig originell oder schlicht langweilig sind.

Singleplayer41
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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13. Februar 2021 16:34

Stimmt, das Spiel war und ist richtig schlecht!
Schon das Cover war furchtbar

FirePhoenix
13. Februar 2021 16:22

Und wenn die noch so schlecht sind, in der Gruppe kann auch der größte Mist Mega Fun bereiten.

Max Snake
13. Februar 2021 15:14

Wie man so eine langweilige Party Spiel rausbringt, das weiß nur die Videospiel Götter.

Wissen die die Welt braucht:

“Es ist Bill Gates Lieblings Spiel.”