Game of Thrones – im Klassik-Test (PS3)

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Meinung

Oliver Ehrle meint: Mit den authentischen Schauplätzen, Figuren und Synchron-Sprechern, aber auch neuen Begebenheiten schmiegt sich das Spiel elegant an die TV-Serie, ohne Bekanntes zu wiederholen – inhaltlich kommen Fans auf ihre Kosten. Bei dem 30-stündigen Abenteuer müsst Ihr aber Enttäuschungen einkalkulieren: Kaum einen Gegenstand dürft Ihr einsacken, viele Handgriffe (z.B. Handel, Item-Vergleich, Gegnerfixierung) sind umständlich zu bewerkstelligen und die Kamera lässt sich in manch beengter Umgebung in keine übersichtliche Position bringen – da habt Ihr schon mal nur Sträucher oder eine Schrankwand im Bild. Besonders nervig finde ich, dass Interaktionsbuttons für Türen je nach Handlung getriggert werden: Mal kann man eine Abkürzung benutzen, mal nicht. Rollenspieler ohne TV-Kenntnisse sollten deshalb Abstand halten.

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