Garden Story – im Test (Switch)

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Seite 1

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Fäulnis breitet sich über das fruchtbare Land aus – für die kleine Traube Concord bedeutet das, dass die sorglose Zeit im Kindergarten vorbei ist. Da der hiesige Wächter sich auch um die anderen Dörfer kümmern muss, übernehmt Ihr nun diese Rolle in Spring Hamlet. Jeden Tag erwarten Euch Quests, mit denen Ihr dem Dorf und dessen Bewohnern helft. Faulige Gegner werden verprügelt, Rohstoffe gesammelt oder Reparaturen durchgeführt. Auf den ersten Blick erinnert das an Farm­spiele wie das ähnlich pixelige Stardew Valley, doch tatsächlich begleiten wir Concord eher durch ein Action-Adventure mit ein paar interessanten Mechaniken. Bessere Werte und andere Perks bekommt er etwa durch Erinnerungen. Es wird etwas gecraftet, im Kampf gilt es, den Cooldown der Waffen und Angriffsvarianten zu beachten, und die Tage in ­Garden Story vergehen in Echtzeit: Nachts ist die Fäulnis ein ganzes Stück aktiver als tagsüber. So hilft Concorde den vier Ortschaften und am Ende gilt es jeweils, einen Dungeon samt Boss zu überwinden. Dabei ist es gut, wenn Ihr die verschiedenen Spielsysteme einigermaßen verinnerlicht habt: Komplexer geht es beispielsweise bei den verschiedenen Tränken und den dafür verfügbaren Flaschen zu. Etwas Kopfzerbrechen kann Euch das arg begrenzte Inventar bereiten – zumal es ja auch oft genug darum geht, Rohstoffe zu finden.

Grafisch setzt Garden ­Story auf detaillierte Pixel-Kunst mit ein paar hübschen Licht- und Wettereffekten – auch dank der exzellenten Musik und natürlich der knuffigen Obst- und Gemüsefiguren (und Frosch Rana) ist das alles direkt sympathisch.

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