Gato Roboto – im Test (Switch)

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Seite 1

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Ein tapferer Raumfahrer ist abgestürzt und klemmt jetzt im Cockpit fest – gut, dass er seinen pelzigen, vierbeinigen Freund dabei hat: Katze Kiki startet im Alleingang die Rettungsaktion und weil sie nur moderat wehrhaft daherkommt, ist die Freude über einen bald gefundenen Powersuit umso größer. Der hält nicht nur ein paar Treffer aus, er lässt sich auch mit Extrawaffen wie Raketen aufrüs­ten und das Energiepotenzial darf immer wieder erhöht werden. Im Gegensatz zu den Metroid-Raketen ist die Munition nicht begrenzt, allerdings überhitzt Eure Waffe schnell. Ihr solltet sie also mit Bedacht einsetzen und auch beim Bosskampf Zeit zum Abkühlen einplanen. Im Anzug ist Kiki schlagkräftiger und steckt mehr ein, sie wird dann aber auch weniger agil. Da trifft es sich gut, dass sie auf Knopfdruck das Cockpit verlassen kann, um sich durch enge Durchgänge zu zwängen oder mit den Klauen steile ­Wände zu erklimmen. Aber Vorsicht: Während der Mech ein paar Treffer aushält, ist Kiki selbst um einiges empfindlicher. Der Anzug ist nicht das einzige Hilfsmittel, auch ein knuffiges U-Boot steht zur Verfügung: Praktisch, ist der normale Anzug unter Wasser doch nicht funktionsfähig.

Akustisch erinnert Gato ­Roboto stark an Metroid, ­grafisch ist Minimalismus angesagt: Wie das exzellente Minit baut das Abenteuer auf ”2-Bit-Grafik” in Schwarz-Weiß. Will heißen: Graustufen sind Fehlanzeige, mit gefundenen Gegenständen dürft Ihr aber auf Wunsch die Palette ändern. Trotz des Verzichts auf Farbabstufungen ist die Darstellung stets klar und übersichtlich – und ziemlich stilvoll noch dazu!

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