Genotype – im Test (PS VR2)

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So war Evilys Praktikum in der Antarktis-Wetterstation nicht gedacht: Nach einem Unfall landet sie unversehens im darunter liegenden verlassenen Labor einer geheimen Organisation, muss dort gegen Monster bestehen und nebenher sich und die Welt vor einer biologischen Katastrophe retten. Unterstützt werdet Ihr im Ego-Perspektiven-Abenteuer nur vom letzten Überlebenden per Funkkontakt und bald findet Ihr futuristisch anmutende Handschuhe, mit denen sich Lebewesen ­”biodrucken” lassen, wenn Ihr die passenden DNS-Proben aufgespürt habt. Die Kreaturen dienen dann praktischerweise als Waffenersatz oder können sogar direkt kontrolliert werden – immens hilfreich, um etwa dank Miniexemplar sonst nicht zugängliche Bereiche durch einen Lüftungsschacht doch zu erreichen.

Das erinnert auf seine Art wohl nicht ganz zufällig an Samus Arans Morph Ball, auch sonst haben die Macher unverkennbar dort Inspirationen gesammelt und kompetent adaptiert, wodurch für PS-VR2-Verhältnisse ein poliertes und rundes Sci-Fi-Erlebnis entstanden ist. Allerdings werden in Sachen Abwechslung kleinere Brötchen gebacken: Nennenswerte Rätsel gibt es kaum, die meisten Gefechte mit Monstern laufen nach dem gleichen Schema ab und die Umgebungen ähneln sich storybedingt sehr. Die starke Technik und die prima Steuerung können davon zwar vieles, aber eben nicht alles aufwiegen.

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Sanftmut
I, MANIAC
Sanftmut

Habe zwar keine PSVR 2 sondern eine Quest 3 (auf der es wahrscheinlich weniger gut aussieht), aber wenn Ullrich sagt, dass es was taugt und Metroid Prime Vibes verströmt, werde ich es mir gerne mal zulegen.
Danke für den Test.