
Meinung
Janina Wintermayr meint: Weniger Taktik, mehr Action: Ghost Recon 2 hat mit seinem Vorgänger und dessen Add-Ons wenig gemein. Statt komplexer Kommandos und interaktiver Karte befehligt Ihr das dreiköpfige Team über ein Rainbow Six 3-ähnliches Befehlsmenü. Zuden dürft ihr zwischen Third-Person- und Ego-Perspektive wechseln, während die altbackene Grafik stimmungsvoller Edel-Optik gewichen ist. Die Wandlung vom bedachten Taktik-Shooter zum temporeichen Action-Spektakel überzeugt dennoch nur bedingt: Schon die erste Mission legt einen unverschämt hohen Schwierigkeitsgrad an den Tag, was zu Speichern im Sekundentakt (der Festplatte sei Dank) nötigt. Dies wiederum nimmt dem Spiel aber die Herausforderung eines Team-Shooters.









Hat damals wie die ersten Teile richtig Bock gemacht, vor allem mit Kumpels über LAN.
Ausgestorben…