Gigapocalypse – im Test (PS5)

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Die Grundidee ist simple, aber witzig: Beim Kampf Kaiju-Monster gegen Menschheit schlagt Ihr Euch auf die Rolle der Ungetüme, die aber durch ein Zeitportal wandern und danach erst wieder vom harmlosen Baby zum alles vernichtenden Kreatur aufgezogen werden wollen.

Habt Ihr Euch aus der Gruppe der mal mehr und mal weniger von prominenten Film-Viechern inspirierten Schar eins ausgesucht und den kurzen Einstiegslevel mit voller Kraft hinter Euch gebracht, wartet der leider etwas monotone Alltag: Mit wenig Power stapft Ihr immer wieder begleitet von rockigen Klängen durch in sympathischer 2D-Pixeoptik dargestellte Umgebungen und attackiert mit simplen Standardattacken und langwierig freispielbaren Skills Gebäude und Menschen. Während sich das mit der verwendeten Cursor-Steuerung ordentlich spielt, nerven diese in den Menüs und dem Tamagotchi-artigen “Aufzuchts-Simulator” ganz schön – ein bisschen mehr Mühe hätte man sich bei der Umsetzung von PC auf Konsolen da schön geben sollen.

Eigentlich ganz chamranter Mix aus Monster-Tamagotchi und Sidescroll-Verwüstung, die an unnötig fummeliger Steuerung und zähem Fortschrittstempo kränkelt.

Singleplayer54
Multiplayer
Grafik
Sound