Giraffe and Annika – im Test (Switch)

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Seite 1

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Lasst Euch nicht vom Namen täuschen: Hier gibt es keine gemusterten Langhals-Huftiere – Giraffe ist der Name eines blauhaarigen Jungen, den die kleine Annika kurz nach ihrer Ankunft auf Spica Island kennenlernt. Der scheint mehr vom Eiland zu wissen und bittet Annika, ihm drei Sternfragmente aus den drei Dungeons der Insel zu holen – als Letzte ihres Katzenvolks sollte ihr das doch gelingen. Anfangs kann Annika nur laufen und ein wenig schwimmen, doch nach und nach erweitert sich ihr Aktionspotenzial. Die Insel ist ­relativ offen, meist sagt Euch ­Giraffe aber, was Euer nächstes Ziel ist und was Ihr dort tun sollt. Action ist hier kaum angesagt, lediglich die Dungeonbosse bekämpft Ihr in einer rhythmus­basierten Sequenz. Anderen Gegnern weicht Ihr lieber aus und Eure Lebensenergie regeneriert sich, wenn Ihr kurz neben den überall verteilten blauen Kristallen verweilt. Und selbst wenn sie mal zur ­Neige gehen sollte, werdet Ihr meist nicht allzu weit von Eurem letzten Aufenthaltsort entfernt wieder auferweckt. Geschicklichkeit wird so nur selten beansprucht, dafür gibt es einige Rätsel zu lösen. Die sind auch nicht allzu komplex, aber dennoch ist Giraffe and ­Annika eher im Adventure- als im Plattformer-Spektrum anzusiedeln. Nach und nach lernt Ihr die Bewohner von Spica kennen und helft ihnen bei ihren alltäglichen Problemen.

Mit seiner charmanten Welt, den einfachen Rätseln und dem gewaltfreien Spielverlauf ist ­Giraffe and Annika ein sympathisches Abenteuer für jüngere Spieler – vorausgesetzt freilich, die sind auch der englischen Sprache mächtig, deutsche Texte gibt es nämlich nicht.

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Sonicfreak
I, MANIAC
Maniac
Sonicfreak

Hab es mir kurz nach Launch für PS4 gekauft. Ich hatte damit einige echt schöne Stunden. Wird mir immer in positiver Erinnerung bleiben. Hab sogar n 2ten Run gemacht.