Gitaroo Man Lives! – im Klassik-Test (PSP)

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Kaum zu glauben, aber wahr: In den Entwickler-Katakomben von Koei wird nicht nur permanent darüber gebrütet, wie oft man Dynasty Warriors noch neu aufwärmen kann – manchmal gibt’s auch andere Produkte, die in einigen Fällen sogar originell geraten. So geschehen im Jahr 2002, als Gitaroo Man einen skurrilen Beitrag zum Musikspiel-Genre ­ablieferte. Lange war es still um den Klampfendrescher, nun darf er aber auf der PSP sein Comeback feiern. Gitaroo Man Lives! ist kein richtiger neuer Teil, sondern eine weitgehend identische Umsetzung der Heimkonsolen-Auflage, nur ein paar Duett-Songs kamen neu dazu.

Als Solo-Musikus spielt Ihr Euch durch eine zehn Levels umfassende schräge Story, bei der Ihr laufend von durchgeknallten Gesellen zum Duell gefordert werdet: Seid Ihr in der Offensive, kontrolliert Ihr eine trichterförmige Cursor-Markierung in der Bildschirmmitte. Diese müsst Ihr mittels Analogstick möglichst exakt einer sich windenden ­Linie folgen lassen. Wenn Ihr dann per Tas­tendruck den richtigen Einsatz trefft, sobald die enstprechenden Markierungen auftauchen, sehen die ­Rivalen alt aus. Attackieren Euch die komischen Burschen, fliegen aus ­allen vier Richtungen Knopfsymbole auf Euch zu, die Ihr im rechten ­Moment abwehren müsst. ­Neben ­diversen Bonus-Gimmicks können außerdem zwei Gitarristen ­zusam­men musizieren.

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Für die Switch gibt es „Gal Metal“, vielleicht wäre das was für euch? Auch superschräg und schon ziemlich preiswert zu bekommen.

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