Goodnight Universe – im Test (PS5)

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Der Studio-Vorgänger Before Your Eyes sorgte mit einer Blinzelsteuerung per VR-Brille für ein besonderes Erlebnis. Der Nachfolger Goodnight Universe lässt sich zwar immer noch über Eure Augen steuern, aber bisher nur auf dem PC. PS5- und Xbox-Spieler gehen leer aus und müssen sich mit zwei Controller-Buttons sowie den Analogsticks begnügen. Switch-2-Besitzer sollen noch bis Ende des Jahres ein Update erhalten, mit dem die Augensteuerung per Kamera ermöglicht wird.

Nun zum eigentlichen Inhalt: Ihr steckt in der Haut eines sechs Monate alten Babys, das aus irgendeinem Grund übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Das ruft einen Technik-Konzern sowie einen Elon-Musk-Verschnitt auf den Plan, die es auf Euch abgesehen haben und Euch Eurer Familie entreißen wollen. Habt Ihr wirklich besondere Kräfte oder spielt sich alles nur in Eurer Fantasie ab? Das verraten wir aus Spoiler-Gründen natürlich nicht.

Die inneren Monologe Eures kleinen Wonneproppens erinnern an Filmklassiker wie ”Kuck mal, wer da spricht!”, da Euer Alter Ego im Geiste schon deutlich ­älter zu sein scheint. Prominente Sprecher wie Lewis ­Pullman ­(”Thunderbolts”) und Beau Bridges (”Stargate SG-1”) liefern tadellos ab. Spielerisch ist das Abenteuer simpel. Meist guckt Ihr die umherschwirrenden Wörter an, um Eure Monologe zu beeinflussen. Ab und zu müsst Ihr Eure übernatürlichen Fähigkeiten spielen lassen, um zum Beispiel den kiffenden Freund Eurer Schwester einzuschüchtern.

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