Gotta Protectors: Cart of Darkness – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Die wilde Pixel-Keilerei macht von Anfang an Laune. Schon solo geht es bei Gotta ­Protectors wild zur ­Sache, aber erst gemeinsam mit drei Mitspielern erlebt Ihr ein herrliches Inferno – so machen Beschützer­missionen mal richtig Spaß! Die Steuerung ist flott und sofort verstanden, die Hauereien fühlen sich dank knackiger Effekte zutiefst befriedigend an und die exzellente Musik treibt souverän an – aber nichts anderes hätten wir von Yuzo Koshiro auch erwartet. Die englische ­Lokalisation von 8-4 spart derweil weder an Gags noch an Zoten oder Kalauern, die vierte Wand wird hier mit Karacho eingerannt.

Brachiale Pixel-Hauerei mit viel Humor und Bildschirm-Chaos – vor allem mit Mitspielern ein riesiger Spaß.

Singleplayer83
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