Grand Mountain Adventure: Wonderlands – im Test (Switch)

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Wintersport und ”cool” – das passt zusammen. Während aber etwa jüngst das Ubisoft-Spektakel Riders Republic auf ­PlayStation und Xbox den Begriff eher nerven­zehrend interpretierte, geht das Switch-exklusive Grand ­Mountain Adventure die Sache komplett entspannt an. Hier findet Ihr Euch untermalt von einem gechillten Soundtrack in Wintersportgebie­ten wieder und geht ganz in Eurem eigenen Tempo und wahl­weise auf einem Paar Ski oder dem Snowboard deren Erkundung an. Slaloms und Super-G-Rennen oder Slopestyle-Tricksereien und mehr sind an vorgegebenen Punkten startbar, bergauf transportieren Euch Schlepp- und Sessellifte oder Gondeln. Lasst Euch von auch mal einsetzenden Lawinen nicht irritieren, denn abseits der Pisten finden sich Sammel­objekte und ein paar Hilfsmittel wie etwa ein Fernglas. Die unkomplizierte Steuerung haben auch weniger versierte Konsolensportler schnell begriffen und bald stellen sich Erfolge ein, mit gewonnenen Tickets schaltet Ihr neue Wettbewerbe frei oder reist ins nächste Skigebiet. Wer will, kann sich außerdem mit bis zu drei Freunden messen und diese mit Schnee­bällen aus der Spur werfen.

In Szene gesetzt werden die schicken Wonderlands dabei etwas ungewöhnlich, denn die Kamera schwebt mehr oder weniger weit entfernt über Euch, wodurch gelungen ein der Tilt-Shift-Fototechnik nicht ganz unähnlicher Look entsteht. Auf dem Handheld-Bildschirm wirkt das zwangsläufig winzig und auch die automatischen Blickwinkeländerungen sorgen nicht immer für optimale Übersicht. Das schränkt den gemütlichen Spaß aber zum Glück kaum ein.

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Tabby
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Für mich ein richtig kleiner Geheimtipp, wo ich immer wieder mal gerne reinschaue und ein paar Missionen erledige.