Habroxia – im Test (Switch)

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Meist horizontal und manchmal vertikal ballert Ihr Euch bei Habroxia durch 15 optisch gleichförmige Levels. Meist gilt es, Gegner und Bosse zu erlegen, gelegentlich werden treibende Astronauten gerettet. Gegen erspielte Währung rüstet Ihr Eure Bordbewaffnung auf, auch temporäre Extrawaffen findet Ihr in den Levels.

Das Upgraden der drei Standardschüsse ist grindig, vorher hapert es an Durchschlagskraft. Ebenso mangelt es gerade in der ersten Spielhälfte an spannenden Feindformationen, fordernden Bossen, grafischer Abwechslung und spielerischer Intensität – Adrenalinschübe sucht Ihr hier vergeblich.

Grafisch dröger Pixel-Shooter mit austauschbarem Soundtrack und wenig spannendem Leveldesign.

Singleplayer51
Multiplayer
Grafik
Sound
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Habe mir das Game im Sale für PS4/Vita gegönnt und würde es als Shmup für Anfänger*innen bezeichnen. Ganz entspanntes Ballern ist angesagt. Die Platin kann man mit Links abstauben. Mir macht es trotzdem Spaß. Ich bin krank und könnte zurzeit keine größeren Herausforderungen ertragen. Schöne Hausmannskost!