Halo 4 – im Test (360)

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Nach fünf erfolgreichen und qualitativ durchwegs hochwertigen Halo-Episoden hat Kultentwickler Bungie das Zepter abgegeben – an 343 Industries, ein erst 2007 von Microsoft gegründetes Entwicklerstudio. Dessen kryptischer Name lehnt sich an den ‘343 Guilty Spark’ an, eine künstliche Intelligenz der Halo-Rasse Blutsväter, meist bekannter in der englischen Bezeichnung ‘Forerunner’. Obwohl sicher niemand dachte, Microsoft würde seine wichtigste Videospiel-Franchise in die Hände irgendwelcher zusammengewürfelter Stümper geben, waren wir doch skeptisch, ob das Erstlingswerk des jungen Teams qualitativ an die Titel von Bungie anschließen kann.

Erfreulicherweise darf man nicht nur das Gesamt-Experiment als geglückt bezeichnen, der Entwicklerwechsel hatte einige grundlegende positive Neuerungen zur Folge: Die augenscheinlichste Konsequenz ist die Grafik. Endlich, ja endlich nimmt Halo wieder die Rolle ein, die es auf der ersten Xbox hatte – die eines grafischen Krachers! Halo 4 begeistert mit diffusen Lichtquellen, dampfigen Dschungelarealen, sehr schönen Innenlevels, knackscharfen Waffenmodellen, toll aussehenden Felsformationen, beindruckenden Weltall-Panoramen, atemberaubend designten Alien-Architekturen sowie einer stabilen Bildrate – lediglich manche Bodentexturen und der optisch schwächere Wüstenlevel fallen aus dem Rahmen. Auch wenn der Titel nicht an die optische Wucht eines Killzone 3 heranreicht noch die zahllosen Details eines Uncharted 3 anbieten kann, liefert 343 Industries dennoch eines der schönsten Actionspiele dieser Hardware-Generation ab. Und ganz ehrlich: Nach drei grafisch eher durchwachsenen Halo-Episoden tut das der Serie wieder richtig gut!

Viel getan hat sich auch auf der Sound-Seite – leider sind wir hier nicht so begeistert. Vom sphärischen Hauptmenü-Thema abgesehen gibt es keine Ohrwürmer – die Musikkulisse ist wesentlich dezenter und damit unterm Strich ein ganzes Stück schwächer als bisher. Die (ebenfalls großteils neuen) Effekte sind (von manchem Motorensound abgesehen) sehr knackig, druckvoll und gelungen – im Surroundbetrieb oder mit einem guten Kopfhörer geht das Spiel ziemlich ab.

Doch nun wollen wir die technische Seite verlassen und zum spielerischen Teil wechseln: Mehrfach während der circa achtstündigen Kampagne haben wir uns eher wie in einem Actionspiel denn wie in einem Ego-Shooter gefühlt – und das ist als Lob zu verstehen. Denn mehr noch als Bungie serviert 343 Industries einen abwechslungsreichen Mix aus reichlich Ego-Geballer, vielen Ingame-Zwischensequenzen, Render-Szenen, Fahrabschnitten, Mech-Action, Flug-Levels sowie 3rd-Person-Einlagen mit dicken Kanonen. Natürlich ist auch Halo 4 primär eine Ich-Schießerei, aber keineswegs so konsequent respektive eindimensional wie Call of Duty oder Resistance. Die neue Geschichte soll den Beginn einer zweiten Master-Chief-Trilogie darstellen und versteht es durchaus, zum Weiterspielen zu motivieren. Allerdings steht für unseren Geschmack die Rettung der blassen KI Cortana zu sehr im Vordergrund. Viel spannender sind die neuen Figuren, Feinde und Szenarien, die sich der Entwickler ausgedacht hat: Serientypisch erwartet Euch in puncto Leveldesign ein Mix aus Innen- und Außenarealen, diesmal neigt sich das Pendel jedoch auf die Seite der Innen-abschnitte – u.a. auch deswegen, weil sich der Dschungel-Trip auf dem Planeten Requiem wegen der begrenzenden Bäume eher wie ein Innenlevel spielt. In den Hintergrund treten dagegen die typischen grünen Halo-Auen – weil die zahlreichen Abschnitte in den teils gigantischen Raumbasen aber gar so schick aussehen, ist das kein Nachteil.

Der bombastisch modellierte Master Chief bekommt es nicht nur mit eleganten Elites, nervigen Grunts und tückischen Kig-Yar (die mit den Schilden) zu tun, diesmal heizt ihm auch die neue Feindrasse der Prometheaner ein. Diese Diener der Blutsväter gibt es in mehreren Formen: Während eine wolfsähnliche Form vor allem durch wilde Nahkampfattacken und ihre schiere Zahl zur Bedrohung wird, sind die ‘Promethean Knights’ echt fiese Brocken – sie halten viele Kugeln bzw. Plasmageschosse aus, können sich teleportieren und werden teils von fliegenden Begleitern geschützt.

Übrigens müssen wir auch jedem noch so zögerlichen Spieler vom leichtesten Schwierigkeitsgrad abraten – denn dann könnt Ihr fast immer durchrennen und die meisten Probleme mit Dauerfeuer und Kolbenschlägen lösen. Doch schon auf ‘normal’ gestalten sich die Kämpfe abwechslungsreicher und anspruchsvoller – die teils spärlichen Munitionsvorräte motivieren Euch, alle Schießeisen zumindest auszuprobieren. Sowohl die traditionellen UNSC-Menschenwaffen als auch die bekannten Covenant-Knarren gefallen mit unterschiedlichen Vorteilen und coolen Nachladeanimationen. Schön, dass mit den Schießeisen der Prometheaner noch ein paar starke Todbringer dazugekommen sind in puncto Einfallsreichtum muss sich Halo 4 in diesem Punkt jedoch nach wie vor der Resistance-Serie geschlagen geben. Anders als z.B. in CoD, MoH oder Battlefield, wo der Spieler quasi im Sekundentakt über Kimme und Korn den Feind ins Zielvisier nimmt, steht Euch diese Option Halo-typisch nicht zur Verfügung – aber das punktgenaue Abschießen klappt auch so ganz wunderbar, die Steuerung ist mal wieder makellos. Die Option, zwei kleinere Waffen (z.B. Needler und SMG) gleichzeitig zu tragen und abzufeuern (das sogenannte ‘Dual Wielding’) fehlt dieses Mal – schade um die ab und an willkommene Zusatzoption. Der (fast) allmächtige Master Chief darf wie üblich auch nur zwei Schießeisen gleichzeitig tragen.

Eine wichtige Rolle kommt erneut den aufsammelbaren Gadgets zu: Zu bekannten Helferlein wie Jetpack, Tarnung oder Holo-Zwilling gesellen sich ein automatisches Prometheaner-Geschoss, ein praktischer Energieschild, eine alternative Wärmesicht oder die Fähigkeit, mit Schubdüsen auszuweichen. Erneut darf der Chief stets nur ein Gimmick ausrüsten.

Die Kämpfe in Halo 4 folgen der Serientradition und unterscheiden sich von vielen anderen modernen Shootern: Meist trefft Ihr auf Gruppen von Feinden, die sich ergänzen: schwache Handlanger, die im Verbund viel Feuerschaden ausrichten können, fies platzierte Fernkämpfer (teils mit Schild) und schwere Brocken – dieses Schema gilt für die alten wie neuen Gegnerrassen gleichermaßen. Zudem weichen Halo-Gegner vielfach durch teils komisch aussehendes Seitwärts-Laufen aus im Gegenzug kann es in Halo 4 durchaus sinnvoll sein, in den Nahkampf zu gehen oder mit mächtigen Sprüngen das Weite zu suchen. Serientypisch sind die (Außen-) Areale oft großflächig, bieten weit verteilte Deckungen sowie die Möglichkeit von mehreren Seiten anzugreifen. Hinzu kommen Brücken und Nebengänge, so dass Ihr Feindgruppen schon mal von oben oder hinten erwischt. Schwach sind bei Teil 4 hingegen die zahllosen Szenen, wo der Master Chief mal wieder Schalter aktivieren, Aufzüge holen, Knöpfe drücken oder Cortana zu einem Computerterminal bringen muss – da hätten wir uns mehr Einfallsreichtum gewünscht.

Was ist bei einem Halo-Titel noch wichtig? Genau, der Mehrspieler-Modus. Zum einen ist natürlich die Kampagne erneut kooperativ spielbar – leider mit zwei Einschränkungen: Zockt Ihr an einer Konsole offline, dürfen nur zwei Spieler im Splitscreen ran zwei weitere Master-Chief-Klone werden von der KI gesteuert. Seid Ihr hingegen mit Xbox Live verbunden, dürfen vier menschliche Chiefs ran – bislang allerdings ohne Matchmaking-Option, wer keine Halo 4-spielenden Kumpels hat, guckt in die Röhre. Der Horde-ähnliche Firefight-Modus von ODST und Reach fehlt dieses Mal, dafür gibt’s die ‘Spartan Ops’-Koop-Sause: Dort bestreitet Ihr allein oder mit bis zu drei Freunden kurze Spartan-Einsätze, von denen jeweils fünf zu einer Episode verbunden sind, eine schicke Cutscene gibt’s inklusive. Ein Jahr lang will Euch 343 Industries wöchentlich gratis mit ‘Spartan Ops’-Nachschub versorgen.

Ebenfalls an Bord der Halo 4-Superraumschiffs Infinity finden die sogenannten ‘Kriegsspiele’ statt – das ist der klassische Mehrspieler-Modus, Rot gegen Blau also. Den konnten wir vor Launch bisher nur ein paar Stündchen mit mäßig gefüllten Servern ausprobieren – spaßig waren die aber allemal. Die schick gebauten Arenen (die eher groß ausfallen) lehnen sich mitunter an Schauplätze der Kampagne an, sind aber nie direkt übernommen. Ein an Call of Duty angelehntes Punktesystem belohnt Euch mit (Waffen-) Freischaltungen, verschiedenen Ausrüstungssets und immer höheren Rängen. Dazu gibt es jetzt endlich eine Kill Cam, die Euch nach dem Ableben zeigt, wer Euch wie um die Ecke gebracht hat. Die Action selbst ist superflüssig, erfindet das Rad sicher nicht neu, macht aber eine Menge Spaß. Neben Teamdeathmatch, King of the Hill &amp Co. sind u.a. auch Oddball sowie eine Flood-Spielvariante an Bord – wie in anderen Online-Titeln auch wird nach jeder Runde über den nächsten Austragungsort abgestimmt. Und die Schmiede (zum Editieren der Arenen) sowie das Kino sind natürlich – dezent verbessert – auch wieder mit dabei…

Matthias Schmid meint: Ich bin sehr zufrieden, aber nicht überwältigt. Bei Halo: ODST hatte mir die offene Hub-Welt gut gefallen, bei Reach war ich vom Ende massiv beeindruckt. Und bei Teil 3 habe ich über das Flood-Level und die Fahrsequenz am Ende geflucht. Halo 4 wirkt gefälliger, hat etwas weniger Ecken und Kanten, aber auch nicht die ganz großen Highlights wie mancher Vorgänger oder Konkurrenz-Shooter. Auch Sound-technisch waren die bisherigen Halos beeindruckender. Dafür besticht Teil 4 mit der mit Abstand schicksten Halo-Grafik, sehr sehr ansprechend modellierten Arealen und tollen Lichteffekten lediglich manche Explosion fällt etwas mau aus. Etwas mehr hätte ich mir von der Story erwartet – während ich die Blutsväter-Sache und das Universum cool finde, hat mich die Beziehung zu Cortana eher kalt gelassen. Auf der Mehrspieler-Seite geht 343 keine Wagnisse ein, warum auch – die Ballereien flutschen, dass es eine Freude ist. Das Fehlen von ‘Firefight’ finde ich nicht schlimm, dafür sind jetzt die kurzweiligen ‘Spartan Ops’-Einsätze dabei.

+ die bisher geilste Halo-Grafik
+ coole neue Gegner
+ sehr stilsichere Alien-Levels
+ wie immer: taktisch anspruchsvolle Shoot-outs
+ wie immer: top Steuerung
+ viele verschiedenen Waffentypen
+ neue sinnvolle Ausrüstungsgadgets
+ Kampagne kooperativ spielbar
+ episodische Zusatzinhalte gratis

– Soundtrack ohne Ohrwurm-Potenzial
– oft plumpes Schalter-Aktivieren
– richtig große Momente sind selten
– Gegner-KI beschränkt sich oft auf hektisches Strafen

Starke Premiere des neuen Entwicklers, würdige Rückkehr des Master Chief: technisch starker Shooter mit viel spielerischer Abwechslung.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
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legende of don
17. Dezember 2012 23:26

Ich finde es aber sehr gut das es sich immernoch wie halo anfühlt

Napalus
16. November 2012 13:20

[quote=Kinski]

:
idanke 😉
ich bin mir nicht sicher, würde aber eher meinen das zu den aufnahmen zu fitzgeraldo passiert ist. da hat er sich ja auch wie ein affe benommen 😉 aber sicher bin ich mir nicht

[/quote]Fitzcaraldo glaube ich nicht. Weil da hatte er ja kurze Haare. Auf deinem Bild hat er lange, und daher nahm ich an das es Aguirre ist.Hier zum Vergleich:Aguirre:Ach ja der Klaus. Wer hat schon die Eier ein Pferd ins Wasser zu schubsen!!!!Fitzcaraldo:

Swiss WildOne
16. November 2012 13:44

Ich hatte immer den Eindruck, dass da überhaupt keine Balance besteht. Früher sah man, wer aus welchem Level stammt und mehr als 2 Levels Unterschied gab es praktisch nie. Dieses System kann ich nirgends mehr erkennen. Nur noch der “”Entwicklungslevel”” mit den Erfahrungspunkten ist angegeben. Oder liege ich da falsch?Zur Musik bin ich nicht deiner Meinung, denn die Wuchtigkeit fehlt mir einfach. Aber die Geschmäcker sind halt verschieden.

13. November 2012 17:14

@ Swiss WildOne:Muss Dir komplett widersprechen. Die Musik passt hervorragend zu Halo, gerade die Stücke, die mehr elektronisch klingen, bringen die Atmosphäre auf den Höhepunkt. Vielleicht der beste Halo-Soundtrack bisher!?Und zur Spielbalance: “”Halo 4″”

Swiss WildOne
13. November 2012 10:45

Halo 4 macht Spass, aber hinterlässt doch einen fahlen Nachgeschmack. Erstens ist die Musik in keinster Weise auf dem Niveau wie früher und Zweitens bin ich enttäuscht, dass es keine Spielerbalance (ich sag dem jetzt einmal so) im Multiplayer gibt. In den alten Halo-Games pendelte man sich nach seinem Können in einem Level ein und spielte so gegen gleich starke Gegner. Nun ist es das gleiche be***** Durcheinander wie bei MW und CoD, was die Profis zusätzlich bevorzugt. Echt schade.

Kinski
10. November 2012 23:08

:idanke ;-)ich bin mir nicht sicher, würde aber eher meinen das zu den aufnahmen zu fitzgeraldo passiert ist. da hat er sich ja auch wie ein affe benommen 😉 aber sicher bin ich mir nicht

8. November 2012 2:21

Nach gut 12 Stunden (ca. 3 Kampagne, der Rest “”Spartan Ops”” und “”Kriegsspiele””) muss ich sagen, dass “”Halo 4″” ein echter Kracher ist. Die Grafik ist fantastisch und bewegt sich butterweich über den Bildschirm, die Soundeffekte sind wuchtig und passend, die Steuerung ist perfekt und das Gameplay fühlt sich so frisch und doch so “”original Halo”” an, dass es ein Fest ist. Gut, dass ein neuer Entwickler “”Halo”” wieder zu dem gemacht hat, was es sein sollte: Die Shooter-Referenz (gerade im genialen Multiplayer… Jahre kann man da verbringen), ein echter “”System Seller””, wie ich sagen würde. Genug der Worte, das Game ist genial und ich würde auf jeden Fall eine Wertung ab 90 % vergeben, M!-Games lügt! 😉

6. November 2012 17:05

So, habe es mir jetzt auch zugelegt. Muss zwar jetzt erst noch arbeiten, aber der erste Miesmacher war der Moment, als ich gerade mal in der Anleitung schmökern wollte… keine Anleitung vorhanden! Wie billig. Na, hoffentlich bleibt dies die einzige Enttäuschung an dem Spiel. 😉

Napalus
5. November 2012 9:59

@kinskiIch kann leider nicht mehr zu 100% sagen wie lange nach Release ich es gespielt habe. So lange wars aber nicht. Vielleicht gebe ich dem ganzen irgendwann noch mal ne Chance.P.S: Dein Bild von Werner und dem Klaus ist genial. Is das von den Aufnahme

John Spartan
4. November 2012 17:00

Als einer der “”Haloboys”” freue ich mich darüber, dass ihr den Test so schnell hochgeladen habt. So ungefähr wird das vermutlich auch stimmen, aber in Sachen Multiplayer vertraue ich eher auf das urteil verschiedener Leute bei youtube, weil die sich ausschließlich damit befassen und deshalb auch mehr Zeit damit verbringen. Wenns klappt, kaufe ich mir die Steelbook im ortsansässigen Saturn, wenn nicht eben nur die normale Version. Blöd, dass jetzt wieder die Schule angfängt, sonst hätte ich die nächsten zwei Wochen gesuchtet ohne Ende. Trotzdem wird das Spiel bestimmt gut und wir können uns schon auf viele weitere gute Spiele für die Nachfolgekonsole freuen.

noMOREheroes
3. November 2012 23:27

Wie ist den diesmal die deutsche syncro? Hab d Test nur überflogen u nicht drauf geachtet.Hatte vorher schon ne Menge englischsprachiger Tests gelesen.Ist die englische Tonsur optional mit auf d Disk?Die einzige halbwegs gute sync hatte Reach u die war auch nicht berauschend.Hab es nie verstanden wie ms bei ihrer wichtigsten Franchise so grottige Synchronsprecher engagieren konnte?Elton in Teil 3.Die Marine Tussi in Teil 2 als der scarab über die Brücke stapft^^

Black Kaindar
3. November 2012 4:55

[quote=Max Snake]

Da schmeise ich doch ein Musik rein für Don Currywurst aus dem Spiel Halo ODST.
http://www.youtube.com/watch?v=jyFMG2766vs&feature=player_detailpage

[/quote]Ey ohne Scherz der Anfang klingt für mich 1 zu 1 wie aus nem anderen Spiel das mir aber gerade nicht einfällt! Irgend ein FF-Teil…kann da sein!? Ansonsten: Cooler Sound!

bitt0r
2. November 2012 18:36

kauf’s mir wahrscheinlich auch. hab dank doom 3 bfg jetzt wieder lust auf gut spielbare fps für konsole und schön coop hat’s ja auch.

Maik-el Neid
2. November 2012 17:24

@ MatthiasHab noch ne Frage.Der vermeintlich kostenlose Nachschub für die Specops-Geschichte.Kannst Du bitte diesbezüglich in Erfahrung bringen, ob ein Goldstatus von Nöten ist?

DonCurrywurst
2. November 2012 14:01

@Max: Danke, jetzt muss ich wieder meine Hose wechseln >.>Muss den Soundtrack jetzt auch erstmal wieder hören, danke n_n

Risk82
2. November 2012 13:57

Oh Ja, ODST ist musikalisch auch mein Lieblings-Halo. Spielerisch fand ich es aber auch super, und ich finde schade wie dieses Spiel quasi Unter Wert gehandelt wird.

Max Snake
2. November 2012 13:35

Da schmeise ich doch ein Musik rein für Don Currywurst aus dem Spiel Halo ODST. http://www.youtube.com/watch?v=jyFMG2766vs&feature=player_detailpage

DonCurrywurst
2. November 2012 13:20

: Ein Glück, dass du nicht über redest. Die Menschheit wird oft genug als Böse dargestellt und selbst Cortana ist schön nach 5te Element Manier etwas Emo geworden, weil die Menschen sich ja lieber gegenseitig an die Kehle gehen, als s

Kinski
2. November 2012 11:10

, ich kann schon verstehen was du meinst. ich hatte den ersten teil 1 1/2 jahre nach release gezockt, irgendwie empfand ich den ersten teil auch als nicht so großartig wie ihn alle dargestellt haben. ich denke so bin ich auch mit falscher erwartun

Longdongtom
2. November 2012 9:07

@ Arschgeweihnachmalerdenn spiel doch tetris, junge.

Arschgeweihnachmaler
2. November 2012 8:17

yeah ,dann kann ja hypen durch die us mags losgehen. dennoch freue ich mich auch auch halo, kann die in beiden armen strumgewehrtragenden mit messer im mund weltrettenden us army propagierenden heldenshooter nicht mehr riechen…

Maik-el Neid
2. November 2012 8:01

@ SoulAssassinXTDer Chief wird erst ab den 2ten Teil als Dämon beschimpft.Und das es der erste Shooter gewesen sein soll, welcher auf Konsolen funktionierte, kann ich nicht nachvollziehen oder bestätigen.Die Verbündeten hab ich immer eher als Kanonenfutte

Beeberman
2. November 2012 1:57

irgendwie sieht es halt nicht mehr nach halo aus… einfach zu “”unbunt””

-sephiroth-
1. November 2012 23:20

Der einzige FPS der mich nicht komplett langweilt. Für den Singleplayer werd ich es mir mal ausleihen bzw. für maximal einen 10er kaufen.

Napalus
1. November 2012 20:48

[quote=Marc29101971]

Also jetzt reichts aber Mister NAPALUS!

Erst über Halo herziehen und dann sich eine Woche mit Rise of the Robots geißeln? WAS ZÜR HÖLLE HASTE DENN GEGEN DAS SPIEL? ^^

[/quote]ES TUT MIR LEID!!! Ich bin halt so unentschlossen!!! ^^

Marc29101971
1. November 2012 20:43

Also jetzt reichts aber Mister NAPALUS! Erst über Halo herziehen und dann sich eine Woche mit Rise of the Robots geißeln? WAS ZÜR HÖLLE HASTE DENN GEGEN DAS SPIEL? ^^

Dirk von Riva
1. November 2012 20:05

Holt sich jemand die Xbox360 Halo4 Konsole? Die sieht Geil aus^^

captain carot
1. November 2012 19:47

@SoulAssassin: Hab die PC-Fassung und die originale Fasung, die Anniversary sieht definitiv NICHT anders aus. Gerade auf einer Röhre wird die Originalgrafik aber ganz schön kaschiert. That´s it.Ansonsten freu ich mittlerweile echt auf Halo 4. Einzig die j

DarkStar6687
1. November 2012 19:15

[quote=Ulrich Steppberger]

Darkstar:
In der Kampagne gibt’s nur deutschen Ton, Untertitel sind einstellbar. Online mag’s anders aussehen (nicht ausprobiert), aber bei den paar Sprachfetzen wär’s auch schon fast egal.

[/quote]Danke, dass habe ich schon fast vermutet. Im Multiplayer ist die Sprache egal, da hast du recht, aber in der Kampagne ist es was anderes. Dann muss ich wohl zum UK-Import greifen.

Ulrich Steppberger
1. November 2012 19:02

Darkstar:In der Kampagne gibt’s nur deutschen Ton, Untertitel sind einstellbar. Online mag’s anders aussehen (nicht ausprobiert), aber bei den paar Sprachfetzen wär’s auch schon fast egal.