Harvest Moon: Friends of Mineral Town – im Klassik-Test (GBA)

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Seite 1

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Euer heimeliges, jedoch strapaziöses Bauernleben beginnt nach einer traurigen Geschichte: Ein einsamer alter Mann vermacht Euch nach seinem Ableben den von ihm in Schuss gehaltenen landwirtschaftlichen Betrieb. Der letzte Wille des ­Verstorbenen ist Euch heilig und so nehmt Ihr das Angebot prompt an. Allerdings bemerkt Ihr fix, dass Ihr Euch eine Menge Arbeit aufgehalst habt: Denn die neue Karriere startet Ihr lediglich mit spärlicher Ausrüstung wie Hammer und Sichel. Damit bringt Ihr erstmal den Hof auf Hochglanz – doch auf diese Weise verdient Ihr kein Geld. Ergo schafft Ihr Euch Milch produzierende Kühe, Wolle spendende Schafe und Eier legende Hühner an. Selbstredend, dass auch die Tiere Futter, medizinische Hilfe und Eure soziale Kompetenz benötigen.

Im beschaulichen Dörfchen braucht Ihr Euch keine Sorgen um Diebe oder anderes Lumpenpack zu machen – einzige Feinde sind die tickende Uhr und die Jahreszeitenwechsel. Denn diese beeinflussen Euren Tagesablauf und das jeweilige Gemüse, das Ihr anpflanzen könnt. Rollenspieltypisch dürft Ihr auch all Eure Gegenstände aufleveln, indem Ihr sie häufig benutzt oder Erweiterungen kauft. Passt zugleich auf Eure Energieressourcen auf – gönnt Euch deshalb ein Bad in der heißen Quelle oder schenkt den elfenähnlichen Wesen Präsente, damit sie Euch bei der Arbeit unterstützen. Hauptziel bleibt indes das Gründen einer Familie: Gewinnt das Herz eines süßen Mädels, indem Ihr für es kocht oder es mit Geschenken beglückt. Die putzige, detailverliebte Grafik überzeugt dabei ebenso wie die fröhliche Musikuntermalung.

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Tabby
I, MANIAC
Maniac
Tabby

Ich finde den Pixel Look hier deutlich sympathischer als die doch recht sterile Grafik im Remake.