Hebereke’s Popoitto – im Klassik-Test (PS)

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Als ob das Super-Nintendo-Original in jeder Hinsicht perfekt gewesen wäre, setzten die Entwickler das Denkspielchen nahezu identisch für die Playstation um. Maximal zwei Spieler sortieren herabfallende Spielstein-Paare in der bekannten Zylinder-Umgebung. Anders als beim Vorbild Columns sind zu Beginn einige „Poroporos“ in Eurem Spielfeld, die Ihr mit Hilfe geschickter Stapeleien (die übliche Farbenlehre gilt auch hier) hinwegzaubert. Während im Zwei-Spieler-Modus geschickte Aktionen den Zylinder Eures Gegners mit ungeliebten Poroporos überfluten, erkundet Ihr in der Solo-Variante eine Cartoon-Oberwelt.

Das Ganze ist putzig präsentiert, problemlos spielbar und für Puzzle-Neulinge durchaus empfehlenswert: Habt Ihr jedoch bereits 16-Bit-Knobeleien im Regal, lohnt sich die Ausgabe keinesfalls – zumal Hebereke’s Popoitto ein Vollpreisspiel ist.

Unauffällige Geschicklichkeits-Knobelei im „Columns“-Stil. Inhaltlich & optisch mit Super-NES-Original nahezu identisch.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound