Helldivers 2 – im Test (PS5)

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Meinung

Steffen Heller meint: Auch wenn die Planetenoberflächen recht leer scheinen, sehen die Massenschlachten dank hoher Vegeta­tionsdichte sowie gelungener Licht- und Partikeleffekte verdammt stark aus. Wenn alles explodiert und meine Rüstung vor Alienschmodder trieft, dann kommen wahre ”Starship Troopers”-Gefühle auf. Selbst wenn ich viele hilfsbereite Mitspieler erlebt habe, ist ein eingespieltes Team samt Sprachchat die beste Methode, um die Invasionen der Bugs und Maschinen zu überstehen. Auf den sehr offenen Planeten reichen meist nämlich nur Sekunden oder ein aggressiver Gegner im Rücken, um Euch auszuschalten. Das hat fast Soulslike-Züge. Schön! Weniger schön: Bei der Freischalt-Spirale mit aufgezwungenen Gegenständen, die ich gar nicht will, hätten die Entwickler uns Spielern gerne mehr Freiheiten gewähren können.

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Rudi Ratlos
6. Mai 2024 17:53

Hahaha, was da gerade im PC-Lager bei dem Spiel abgeht… 🫠

1. Mai 2024 0:33

hoher Schwierigkeits Balancing.., das Gane verdient mind 5 Punkte mehr, den die Balancing der hohen / höchsten Schwierigkeitsgrade werden nie oder zu wenig bei den Tests berücksichtigt.., genau wie L4D/2 damals..

joia
30. April 2024 7:17

macht wirklich froide – aber auch wirklich nur dann, wenn man tatsächlich die “richtigen” mitspieler gefunden hat.

außerdem finde ich das game ziemlich kurzweilig. seit schon ein paar tagen spiele ich nur hin und wieder, da sich die missionen schon verdammt sehr gleichen. klar der unterschied zwischen bugs und automatons ist deutlich spürbar. was ich sage ist aber auch keine richtige kritik – mich verleitet die kurzweil halt dazu, nur noch ab und zu zu spielen – aber immer mit viel spass.

DGS
DGS
29. April 2024 13:46

Nichts weniger, als der perfekte Third-Person Co-op Shooter.