Hellnight – im Klassik-Test (PS)

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Ein Genlabor in Tokio: Nach einem Unfall mutiert ein Wissen­schaft­ler zu einem grauenhaften Monster und schlachtet seine Kollegen blutig ab. Das ‘Ding’ verlässt den grauenvollen Schau­platz und flüchtet in die Unterwelt von Tokio.

In Atlus’ 3D-Adventure besteht Eure Aufgabe ausschließlich darin, vor dem Mu­tan­ten zu fliehen und wieder an die Oberfläche zu gelangen. Via Digi-Kreuz lauft Ihr durch scrollende Tunnelsysteme und Abwas­ser­kanäle; vereinzelt trefft Ihr auf Bitmap-Figuren, die Euch mit In­fos oder Gegenständen weiterhelfen. Gefundene Items wie z.B. Schlüs­sel setzt Ihr auf Knopfdruck ein oder lasst sie vom Schätzer untersuchen. Rückt Euch das Monster auf die Pelle, hört Ihr seine lauter werdenden Atemgeräusche.

Hellnight hält, was der Name verspricht: Euch gruselt es alsbald vor der höllisch schlechten Optik und der anspruchslosen Spielme­chanik: Rumlaufen & Zeugs finden – das war’s.

Ein 3D-Adventure direkt aus der Hölle: Optik und Spiel­design sind hart an der Trash­grenze – Teufelswerk!

Singleplayer19
Multiplayer
Grafik
Sound